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28
September
Fehlermeldung “The collection has become invalid” in Lotus Domino/Notes
Lars Buntrock 

In mehreren Versionen kann es sowohl auf dem Domino-Server, als aber auch auf dem Notes-Client zur Fehlermeldung “The collection has become invalid” (Fehler-Code: 4678) kommen. Dabei tritt der Fehler in solchen Funktionen auf, die in einer Ansicht über bestimmte Aufrufe (z. B. Set col = view.GetAllDocumentsByKey( key, true)) auf Dokumente zugreifen. Diese Möglichkeit des Dokumentenzugriffs ist bereits seit Lotus Notes/Domino 4.x möglich und millonenfach erprobt. Gerade hier liegt jedoch das Problem, da viele Anwendungen in Unternehmen solche Abfragen beinhalten. Gut dabei ist jedoch, dass der Fehler nicht generell auftritt, sondern nur in Ansichten, die während der Abarbeitung im Hintergrund aktualisiert werden und auch dann nur temporär.

Die IBM hat aber bereits reagiert, im nachfolgenden Link finden Sie weitere Informationen:
Einen interessanten Beitrag von Erik Brook gibt es ebenfalls zu diesem Problem:
Sollten Sie kein Update vornehmen können, steht hier, wie sich IBM einen Workaround vorstellt:
0 Kommentare | veröffentlicht um: 15:28
 
21
September
Neues Layout und verbessertes Handling
Sandra Landwehr 

We4IT novelliert Bankensoftware IntensPro zur Einhaltung der MaRisk

Um Bankinstitute bei den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) zu unterstützen, hat der Bremer Softwarespezialist We4IT die Anwendung IntensPro entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden ist dieses Tool nun den aktuellen Bedürfnissen von Kreditinstituten angepasst und in Version 4.0 weiter optimiert worden. Vor allem das Layout hat die We4IT vollständig überarbeitet, und die Benutzeroberfläche ihren anderen Produkten angepasst. Die einheitliche Bedienoberfläche wurde dabei über alle Datenbanken gelegt und begünstigt so ein noch einfacheres sowie effizienteres Arbeiten mit der Anwendung. Doch auch in funktionaler Hinsicht hat die We4IT IntensPro praxisnah erweitert. Dank Post-It-Funktion können Markt- und Marktfolgemitarbeiter nun Notizen zu einer Bestandsaufnahme anlegen, auch wenn sie diese gerade nicht selbst bearbeiten. Aktuelle Sachbearbeiter haben dann die Möglichkeit, stets auf diese Benachrichtigungen zuzugreifen und diese gegebenenfalls weiterzuverwenden. So wird der Informationsverlust durch fehlende Berechtigungen kompensiert und erheblich reduziert. Zudem begünstigt IntensPro nun die Überwachung manueller Bestandsaufnahmen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass diese im Importlauf nach deren Erstellung auffällig sind und importiert werden.

Weitere Änderungen in Version 4.0 beinhalten beispielsweise die überarbeitete Logik der Datenbank. Durch eine Anpassung der Parameter wird so eine Doppelung von Datensätzen vermieden. Darüber hinaus wird in Wiedervorlagedokumenten neben dem Kundennamen jetzt auch die Kundennummer angezeigt, was die Zuordnung dieser Dokumente erheblich erleichtert. Auch die Frühwarn-Bestandsaufnahmen-Funktion kann nun mithilfe eines Parameters zurückgestellt und das Löschen von Dokumenten durch die Funktion “Replizierkonflikte löschen” in der Protokoll Datenbank dokumentiert werden. Die Archivierung beendeter Bestandsaufnahmen in der neuen IntensPro Version runden die Software ab. Ein Parameter steuert hierbei die Verweildauer, so dass diese nach einem bestimmten Zeitraum automatisch in eine Archivdatenbank verschoben werden. Hierdurch reduziert sich der lebende Bestand drastisch und die Arbeit in der Datenbank wird wesentlich effizienter.

Weitere Informationen unter www.we4it.com

 
14
September
Effizientere Offenlegungspflicht
Sandra Landwehr 

Bankensoftware KWG18 von We4IT mit innovativen Neuerungen

Zur Einhaltung der im Kreditwesengesetz (KWG) verankerten Offenlegungspflicht, hat das Bremer Unternehmen We4IT die Software KWG18 entwickelt. Diese unterstützt Kreditinstitute sowohl bei der Unterlagenanforderung als auch bei der -verwaltung gemäß § 18 des KWG. In Version 4.0 hat We4IT diese Anwendung nun prozessorientiert angepasst sowie mit innovativen Neuerungen mausklickoptimiert. So kann sich beispielsweise jeder KWG18-Anwender eigene Favoriten anlegen, um einen schnelleren Zugriff auf die am häufigsten verwendeten Übersichten und Funktionen zu erlangen. Auch wurden die Filterkriterien zur Identifikation von Kreditnehmern so erweitert, dass diese nun eine logische Und-Verknüpfung mehrerer Filter ermöglichen. Dadurch optimiert We4IT einerseits Möglichkeiten bei der Identifikation von Kreditnehmern und erhöht andererseits auch die Treffergenauigkeit. Eine weitere Neuerung ist die Ergänzung der postalischen Briefzusendung. Durch Einbindung eines Fax-Gateways oder mit Einverständnis des Kunden kann die Unterlagenanforderung nun wahlweise per Fax oder ohne Installation von Zusatzsoftware auch per E-Mail versandt werden. Außerdem begünstigt die Version 4.0 die telefonische Unterlagenanforderung. Hierbei werden die entsprechenden Informationen für jeden Mitarbeiter sichtbar im System hinterlegt.

Darüber hinaus hat We4IT Arbeitslisten und Auswertungen kundenorientiert erweitert. Beispielsweise kann nun angegeben werden, ob die Auswertung ausschließlich “risikorelevante” oder “nicht risikorelevante” Kreditnehmer filtern soll. Auch die Pflege und das Handling der Steuerberater wurden optimiert. Optional können jetzt die Daten eines Steuerberaters im Adresstopf geändert und automatisch in alle Fälle übertragen werden, die dem Steuerberater zugeordnet sind. Dies verkürzt den Änderungsaufwand enorm, da zuvor alle zugeordneten Fälle manuell geändert werden mussten. Auch das Layout hat We4IT überarbeitet und seinen anderen Produkten angeglichen. So ist die Software nun noch übersichtlicher und effizienter zu bedienen.

Weitere Informationen unter www.we4it.com

 
6
September
Quickr 8.5
Florian Stamer 

Seit heute gibt es Quickr 8.5 für Domino! Weitere Infos dazu im Lotus Germany-Blog:

Quickr 8.5 für Domino verfügbar

1 Kommentar tags: , | veröffentlicht um: 16:01
 
1
September
Business-Process-Management dank Mitarbeiter-Know-how
Sandra Landwehr 

We4IT ProcessFlow integriert Endanwender bei Optimierung der Geschäftsprozesse

Um verborgene Potenziale zu nutzen und sich so einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, setzen Unternehmen vermehrt auf Business-Process-Management-Lösungen. Dabei führt die richtige Umsetzung von Prozessoptimierungs-Tools häufig zu Komplikationen, weil diese fast ausschließlich durch den IT-Bereich des jeweiligen Unternehmens erfolgt. Der Bremer Softwarespezialist We4IT hat mit ProcessFlow eine Anwendung entwickelt, die keinerlei Programmierkenntnisse benötigt und direkt beim Endanwender ansetzt. Mithilfe dieser Software kann jeder Mitarbeiter selbst Prozesse modellieren und mit seinem unternehmensinternen Know-how zur Automatisierung von Geschäftsabläufen beitragen. Neben der einfachen Bedienung und dem geringen Schulungsaufwand überzeugt das Programm vor allem durch die Möglichkeit, Workflows sowohl unter Lotus Notes als auch im Web-Browser nutzen zu können. Dabei eignet sich ProcessFlow allerdings nicht nur für den internen Unternehmenseinsatz, sondern umfasst die gesamten Prozessabläufe inklusive Einbindung von Zulieferern und Dienstleistern. So bietet We4IT eine kostengünstige Alternative zu „High-End“-Workflowsystemen und Modellierungstools.

Die Software We4IT ProcessFlow besteht aus dem We4IT ProcessModeler und der We4IT ProcessEngine. Beide Anwendungen arbeiten eng zusammen und sorgen so für eine Symbiose zwischen Organisation und Technik. Der ProcessModeler stellt dabei die visuelle Modellierungskomponente des Produktpakets dar. Mithilfe dieses Tools designen Mitarbeiter aus den entsprechenden Fachbereichen Prozesse und optimieren Unternehmensabläufe. Die ProcessEngine ermöglicht dann die technische Implementierung modellierter Prozesse sowie deren Integration in die Arbeitsweisen des jeweiligen Unternehmens. Während sich die We4IT ProcessEngine seit Jahren erfolgreich verkauft und auf dem Markt bereits bewährt hat, ist der ProcessModeler dagegen ein innovatives und neu entwickeltes Prozessmanagement-Werkzeug. Im Vordergrund der Anwendung steht allerdings nicht das reine Modellieren. Auch andere Hersteller bieten hierfür entsprechende Tools. Vielmehr beeindruckt der ProcessModeler durch die einfache Bedienbarkeit über einen normalen Internet-Browser, ohne dabei weitere Zusatzsoftware auf entsprechenden Clients installieren zu müssen. Dank Lotus-Notes-Integration kann jeder berechtigte User so Prozesse entwickeln und damit zu einer verbesserten Informationsstruktur beitragen. Dabei beinhaltet das Programm neben Eskalationsmanagement beziehungsweise Erinnerungsfunktionen natürlich auch ein Rechtekonzept für das Freischalten produktiver Prozesse.

Weitere Informationen unter http://www.we4it.com/produkte/business-solutions/lotus-notes-processflow.html

 



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