Kategorie: Aveedo

Auf den Spuren von IBM Mail Next (Webcast 25.09.14 14:00 Uhr)

Wie sieht die Zukunft meiner IBM Domino-Anwendungslandschaft aus? Diese und mehr Fragen wollen wir in dem Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next” auf den Grund gehen.

IBM hat mit IBM Mail Next die erste Komponente für IBM Notes/Domino angekündigt, die es nur noch über den Browser geben wird. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass es IBM mit der Browser- und Mobile-Strategie sehr ernst ist. Aber was bedeutet das langfristig für eine bestehende IBM Notes/Domino Anwendungslandschaft?

Modernisierung mit Hilfe der XPages-Technologie oder Nutzung des IBM Notes Browser-PlugIn sind zwei typische Schlagworte in diesem Zusammenhang. Aber welche Vor- und Nachteile bringen diese Wege mit sich?

Die We4IT hat sich bereits 2011 für einen anderen, innovativen Weg gewählt und seitdem mehrere Entwicklerjahre in die Umsetzung vonAveedo investiert. Hiermit können bestehende IBM Lotus Notes/Domino Anwendungen auf ein modernes Frontend aktualisiert werden, ohne dabei tiefere Entwicklerkenntnisse besitzen zu müssen oder den IBM Domino Designer zu verwenden. Ebenso können auch komplett neue Anwendungen mit Aveedo erstellt werden.

Workflow-Unterstützung, Drag&Drop, Anwendungs-Portal, Mehrsprachigkeit und weitere Funktionen schaffen vielfältige Möglichkeiten. DieAnwendungen können sowohl über den IBM Lotus Notes Client, Browser oder mobile Endgeräte genutzt werden, ohne doppelten Aufwand in der Entwicklung zu betreiben. So kann jedes Unternehmen der IBM Strategie schrittweise folgen und ebenfalls ohne komplett neue Techniken zu erlernen auf eine Browser- und Mobile-Strategie wechseln. Aveedo hat in mehreren Kundenprojekten bereits seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch Sie mehr über Aveedo 2.0 erfahren.

Melden Sie sich an für unseren Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next”.

Termine:

25.09.2014 um 14 Uhr – Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next”

14.10.2014 um 14 Uhr – Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next”

Webcast am 19.09.2014 – Level Up – building social business applications on Domino

Im Rahmen des Webcasts “Level Up – building social business applications on Domino” erhalten Sie Einblicke in die Möglichkeiten zur Modernisierung Ihrer IBM Notes Anwendungen. Wir geben Hinweise, wie Social Business auch in Ihr Unternehmen zu integrieren ist und welche Möglichkeiten We4IT in Zusammenarbeit mit IBM bietet.

Im Rahmen dieses Webcasts informieren wir Sie umfassend und geben Ihnen Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Melden Sie sich hier an und werfen Sie einen Blick auf praktische Beispiele und mögliche Szenarien.

(Der Link ist nicht mehr verfügbar, da der Webcast bereits statt gefunden hat)

Webcast am 09.09.2014 – Level Up – building social business applications on Domino

Im Rahmen des Webcasts “Level Up – building social business applications on Domino” erhalten Sie Einblicke in die Möglichkeiten zur Modernisierung Ihrer IBM Notes Anwendungen. Wir geben Hinweise, wie Social Business auch in Ihr Unternehmen zu integrieren ist und welche Möglichkeiten We4IT in Zusammenarbeit mit IBM bietet.

Im Rahmen dieses Webcasts informieren wir Sie umfassend und geben Ihnen Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Melden Sie sich hier an und werfen Sie einen Blick auf praktische Beispiele und mögliche Szenarien.

(Der Link ist nicht mehr verfügbar, da der Webcast bereits statt gefunden hat)

Workshop “Der mobile Arbeitsplatz” auf dem 1. Bremer BusinessIT Tag

In der Hochschule Bremen findet am 30. September der Bremer BusinessIT Tag 2014 statt. Das Bremer Unternehmen We4IT wird im Rahmen eines Workshops über das Thema „Der mobile Arbeitsplatz“ referieren.

We4IT ist IBM Premier Business Partner und Anbieter von Managed Services und Produkten rund um die IBM Collaboration Solutions (ICS). Das international operierende Unternehmen unterstützt Kunden beim Betreuen und ggf. Outsourcing ihrer ICS-Umgebung sowie der Überführung ihrer IBM Lotus Notes Anwendungen in eine Web- und Mobile-Strategie. Mit ihren Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten für einen modernen Arbeitsplatz aus der Cloud (Private/Public) rundet We4IT ihr Angebot ab.

Neben dem Workshop beteiligt sich We4IT als Aussteller auf dem Bremer BusinessIT Tag. Interessenten können sich hier zu allen Themen ausführlich informieren und die Lösungen in einer Live-Demo ansehen.

Unternehmen aller Fachrichtungen haben auf dieser Messe die Chance, sich mit neuen Entwicklungen der Informationstechnologie vertraut zu machen. Neue Produkte und Dienstleistungen werden durch die Aussteller präsentiert und richten sich an eine breite Zielgruppe von Interessenten, die geschäftsführend und entscheidungsbefugt tätig sind.

Auf den Punkt gebracht

  • Was? Bremer BusinessIT Tag 2014
  • Wann? 30. September 2014
  • Wo? Hochschule Bremen, Flughafenallee 10, 28199 Bremen
  • Zeit? 10:00 bis 18:00 Uhr
  • Kosten? keine
  • Veranstalter? FAIRworldwide in Kooperation mit ebusinesslotse, Hochschule Bremen und BWA Deutschland
  • 17 hochkarätige Aussteller

An wen richtet sich die Veranstaltung?

Zur Zielgruppe zählen Geschäftsführer und Entscheider aus verschiedenen Unternehmen aus dem Nordwesten Deutschlands und Europas. Zahlreiche Workshops bieten Informationen zu neuen Entwicklungen, Trends, Leistungen und Produkten aus der IT-Welt.

Ein IT-Job Tempo-Meeting gibt Hochschul-Absolventen die Möglichkeit, sich bei den teilnehmenden Unternehmen vorzustellen.

Beim abschließenden Get-together nach Ende der offiziellen Veranstaltung lassen sich neue Kontakte knüpfen, Themen vertiefen und individuelle Leistungen besprechen.

Weitere Infos erhalten Sie auf der Webseite Bremer BusinessIT Tag.

Messeflyer zum Download

Webcast 29.07.14 10:00 Uhr – Auf den Spuren von IBM Mail Next

Wie sieht die Zukunft meiner IBM Domino-Anwendungslandschaft aus? Diese und mehr Fragen wollen wir in dem Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next” auf den Grund gehen.

IBM hat mit IBM Mail Next die erste Komponente für IBM Notes/Domino angekündigt, die es nur noch über den Browser geben wird. Spätestens jetzt sollte deutlich werden, dass es IBM mit der Browser- und Mobile-Strategie sehr ernst ist. Ein weiteres Beispiel hierfür ist auch IBM Connections. Aber was bedeutet das langfristig für eine bestehende IBM Notes/Domino Anwendungslandschaft?

Modernisierung mit Hilfe der XPages-Technologie oder Nutzung des IBM Notes Browser-PlugIn sind zwei typische Schlagworte in diesem Zusammenhang. Aber welche Vor- und Nachteile bringen diese Wege mit sich?

Die We4IT hat in den letzten Jahren mehrere Entwicklungsjahre in die Umsetzung von Aveedo investiert. Hiermit können bestehende IBM Lotus Notes/Domino Anwendungen auf ein modernes Frontend im Browser aktualisiert oder komplett neue Anwendungen erstellt werden, ohne dabei tiefere Entwicklerkenntnisse besitzen zu müssen oder den IBM Domino Designer zu verwenden.

Workflow-Unterstützung, Drag&Drop, Anwendungs-Portal, Mehrsprachigkeit und weitere Funktionen schaffen vielfältige Möglichkeiten. Die Anwendungen können sowohl über den Notes Client, Browser oder mobile Endgeräte im Nachgang genutzt werden, ohne doppelten Aufwand in der Entwicklung zu betreiben. So kann jedes Unternehmen der IBM Strategie schrittweise folgen und ebenfalls ohne komplett neue Techniken zu erlernen auf eine Browser- und Mobile-Strategie wechseln. Aveedo hat in mehreren Kundenprojekten bereits seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch Sie mehr über Aveedo 2.0 erfahren.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich jetzt zu unserem Webcast am 29.07. um 10 Uhr an

Webcast am 15.05.2014 – Was machen mit IBM Notes-Domino Anwendungen

In unserem Webcast am 15.05.2014 von 10:30 Uhr – 11:30 Uhr  möchten wir Ihnen einen Überblick zu dem folgenden Inhalt geben. Die Präsentation findet via Telefon und Web statt, sodass Sie sich aktiv an dem Webcast beteiligen können.
 
Was machen mit IBM Notes-Domino Anwendungen? 
 
IBM Mail Next wurde offiziell vorgestellt und der Trend geht weg vom Notes Client. Doch was machen Sie mit Ihren bestehenden und teils sehr wichtigen Notes Applikationen? 
In unserem Webcast stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, wie Sie sich vom Notes Client lösen, trotzdem Ihre Applikationen behalten  und zusätzlich noch Kosten sparen können.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann können Sie sich hier anmelden.
(Das Webinar hat bereits statt gefunden, daher sind keine Anmeldungen mehr möglich)
 
Kurz vor der jeweiligen Telefonkonferenz erhalten Sie dann persönlich alle benötigten Informationen. 
 
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 
 

5 goldene Regeln für Business-Apps

IT-Spezialist Stefan Sucker, erklärt worauf Unternehmen unbedingt achten sollten

Laut einer Erhebung von ComScore wuchs die Anzahl der deutschen Smartphone-Nutzer im Juni 2013 auf 35.7 Millionen. Tendenz deutlich steigend. Immer mehr Smartphone-Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auch für geschäftliche Zwecke. Für Geschäftsführer und Entscheidungsträger ein willkommener Trend. Das Angebot an Business-Apps ist groß. Doch natürlich ist App nicht gleich App. Bereits im Vorfeld sollten sich Unternehmen eingehend mit den Anforderungen und Erwartungen auseinandersetzen. Stefan Sucker, We4IT-Geschäftsführer und Spezialist für mobile Lösungen, weiß, dass in Unternehmen häufig eine große Lücke klafft und Uneinigkeit über die Funktionen der neuen App herrscht. In fünf Regeln erklärt er, worauf Unternehmen unbedingt achten sollten.

1.    Eine schlechte Kopie hilft keinem Unternehmen

Unerlässlich ist eine individuelle Analyse von Anwendungen und Nutzungsverhalten der eigenen Mitarbeiter. Häufig steht zunächst der Gedanke „Wir brauchen eine App“ im Vordergrund – ohne dahinterstehendes Konzept. Gerne wird auch die App eines anderen Unternehmens als Vorlage genommen. Unternehmen müssen jedoch individuelle Faktoren klären. Nur dann entspricht die Anwendung auch längerfristig den eigenen Ansprüchen. Welche Funktionen soll die App genau beinhalten? Welcher Mitarbeiter muss auf welche Daten und Funktionen mobil zugreifen? Für wen sind welche Datenbanken erforderlich? Oder wie oft werden welche Funktionen überhaupt genutzt? Nach Analyse der Anforderungen stellt sich mitunter heraus, dass eine browserbasierte Lösung vielleicht auch eine sinnvolle Alternative darstellen kann.

2.    Vorsicht ist besser als Nachsicht

Eine mobile Anwendung muss über ein effizientes Rechtekonzept verfügen. Hierbei gilt es zu klären: Wie geht das Unternehmen mit kritischen Daten um? Wie werden diese geschützt? Welcher Mitarbeiter darf auf welche Daten zugreifen? Setzt das Unternehmen auf „Bring your own device“? Wie flexibel wird dieses Rechtekonzept verwaltet? Kann hierfür auf bestehende Datenbanken zurückgegriffen werden? Sollen Daten nicht nur online sondern auch offline bereitgestellt werden? Und wie erfolgt dabei die Verschlüsselung? Andernfalls ist der Missbrauch unternehmenskritischer Daten vorprogrammiert.

3.    Kurze Entwicklung, überschaubare Kosten

Die Entwicklung einer App ist in der Regel zeit- und kostenintensiv. Schon im Vorfeld müssen Unternehmen den zeitlichen Rahmen, die Kosten und aufkommende Eventualitäten mit dem Entwickler abstecken. Sonst drohen Kostenfallen. Häufig sind bereits während der Entwicklungsphase nicht vorhersehbare Anpassungen notwendig – sowohl auf funktionaler als auch auf technologischer Ebene. So verzögert sich das Projekt und ohne vorherige Absprache steigen die Kosten für die Entwicklung immens. Daher gilt: je kürzer die Entwicklungs- und Projektierungsphase, desto überschaubarer die Kosten. Es gibt beispielsweise Lösungen, bei denen Datenbanken bereits innerhalb weniger Stunden in eine App portiert werden.

 4.    Hinter den Vorhang schauen

Ein schönes Design ist erfreulich und kann beispielsweise im Außendienst beim Kunden für einen Aha-Effekt sorgen. Entscheidend sind aber letztlich die Funktionalitäten. Eine aufwendig gelayoutete App ist eine Frage von Zeit und Kosten. Geben Bedarf und Budget genug Spielraum für eine derartige Gestaltung, ist das erstrebenswert. Allerdings müssen Unternehmen auch eine zeitintensivere Entwicklungsphase einkalkulieren. Dabei sollte die App schlank und die Ladenzeiten kurz gehalten werden. Eine schöne App hilft keinem Mitarbeiter, wenn sie in der Praxis zu lange lädt oder nicht funktioniert. Daher sollte die Funktionalität bei der Entwicklung stets Priorität haben. Ein ansprechendes Layout ist natürlich „nice to have“.

5.    Flexibilität das A und O

Die Arbeitswelt wird immer mobiler. Gleiches gilt für die geschäftlichen Anforderungen. Schon vor der Entwicklung einer App sollten Unternehmen daher großen Wert auf die Flexibilität ihrer Anwendung legen. Kann oder wie kann die Lösung funktional erweitert werden? Welche Kosten und welchen zeitlichen Rahmen gilt es hierfür einzuplanen? Oder ist für die Integration neuer Funktionen eine zeitintensive Neuentwicklung erforderlich? Aufgrund der schnellen technologischen Veränderungen und Anforderungen wird die Entwicklung der App sonst zum teuren Langzeitprojekt.

 

We4IT auf der SNoUG

Bremer Software-Experte als Sponsor und Aussteller in Zürich

Am Donnerstag, den 14. November 2013, feiert die Schweizer Notes User Group 20-jähriges Jubiläum auf der SNoUG Herbsttagung bei der IBM Schweiz in Zürich. Dabei lässt die Veranstaltung die vergangenen 20 Jahre Revue passieren, schaut aber natürlich auch in die Zukunft –  mit vielen spannenden Themen rund um das gesamte Notes-Portfolio. Auf der Agenda stehen die Bereiche Lösungen, Entwicklung, Engineering und Mobile. Als Aussteller und Sponsor ist auch die We4IT GmbH aus Bremen vor Ort. In Zürich präsentiert der Bremer Notes-Experte sein umfassendes Leistungsangebot. Im Fokus stehen dabei vor allem das Application Framework Aveedo, der We4IT Groupcalendar+ für ein effizientes Terminmanagement – auch zwischen Notes und Exchange – sowie die We4IT Managed Services.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter http://www.snoug.ch

Modernisieren von IBM Notes-Anwendungen auf der DNUG

Stefan Sucker von We4IT hält Vortrag zum Application Framework Aveedo in Frankfurt

Im Lindner Congress Hotel Frankfurt auf der DNUG Konferenz vom 11. bis 13. November präsentiert der Bremer Notes-Experte We4IT sein Application Framework Aveedo. Geschäftsführer Stefan Sucker referiert zum Thema „Modernisieren von Notes-Anwendungen“ und zeigt lösungsorientiert, wie Unternehmen ihre etablierten Notes-Applikationen ins Social Business, ins Web und auf mobilen Endgeräten integrieren. Dabei verfolgt das Unternehmen den strikten Ansatz: „Konfigurieren statt Programmieren.“ Sämtliche We4IT-Lösungen sind auf eine schnelle und intuitive Bedienung ausgelegt. Im Vordergrund steht immer der Anwender. „Unternehmen sollen keine unnötige Zeit in unsere Lösungen investieren“, verdeutlicht We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker. „Unser Anspruch ist es, die gewünschten Funktionalitäten in kürzester Zeit und mit nur weniger Mausklicks bereitzustellen. Dafür steht nicht nur unser XPages-Framework Aveedo, sondern auch unsere anderen Lösungen wie beispielsweise die mobile Anwendung docLinkr.“

„Immer mehr Unternehmen binden Social Business in ihre täglichen Arbeitsabläufe ein“, so Sucker. „Die Umstellung und die Einbettung etablierter Notes-Anwendungen stellt viele Unternehmen jedoch vor große Herausforderungen. Daher bieten wir mit Aveedo ein Tool, das es Unternehmen sowohl ermöglicht, Applikationen zu modernisieren, zu mobilisieren, in Social Business zu integrieren und die Arbeitsprozesse auch durch vorgefertigte Out-of-the-Box-Anwendungen zu optimieren.“

ConnectDay in Leipzig: Notes-Anwendungen 2.0 mit We4IT

Stefan Sucker referiert am 26. November 2013 über Modernisierung und Mobilisierung von IBM Notes Client-Anwendungen

Social, Web und Mobil – diese Business-Herausforderungen sind allgegenwärtig. Das mobile, vernetzte Arbeiten nimmt stetig zu. Viele Mitarbeiter arbeiten nicht mehr rein stationär zu strikt geregelten Arbeitszeiten. Um der Flexibilität der Arbeitswelt gerecht zu werden, benötigen Unternehmen eine moderne IT-Landschaft und müssen ihre Client-Anwendungen entsprechend modernisieren, mobilisieren und in eine Social Business Umgebung einbetten. Wie das funktioniert, verdeutlicht der Bremer Notes-Experte We4IT auf dem ConnectDay am 26. November 2013 im pentahotel in Leipzig. In zwei Vorträgen referiert We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker und zeigt auf, wie Unternehmen ihre Notes-Landschaft effizient und ohne Programmierung optimieren. Dabei stellt das Unternehmen seine native App docLinkr und das Application Framework Aveedo vor. „Unsere Lösungen sind flexibel und innerhalb kürzester Zeit einsetzbar. Auf dem ConnectDay in Leipzig können wir diese praxisnah vorstellen und auch auf individuelle Rückfragen eingehen“, erklärt We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker.

Bereits im September präsentierte die We4IT ihre Lösungen auf dem ConnectDay in Köln.  Dort stellte der Notes-Experte seine intuitiv bedienbaren Lösungen vor. Im Vordergrund steht dabei der Ansatz „konfigurieren statt programmieren“. „Unsere Kunden sollen keine kostbare Zeit in unsere Anwendungen, sondern vielmehr in die erforderlichen Prozesse investieren“, verdeutlicht Sucker den Ansatz.

Kostenfreie Anmeldung und weitere Informationen zum ConnectDay in Leipzig unter http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/ConnectDay26112013.htm