Kategorie: doclinkr

Mobiles Team4 CRM mit We4IT docLinkr

Team4 bietet CRM jetzt auch auf mobilen Endgeräten an

We4IT, der Bremer Notes-Experte für mobile Anwendungen, und Team4, der Spezialist für CRM-Systeme aus Aachen, kooperieren bei der Mobilisierung von Notes-Anwendungen. Als We4IT-Vertriebspartner bietet Team4 seinen Kunden künftig eine mobile Version seiner bewährten Customer Relationship Management Software Team4 CRM an. Technische Basis der mobilen Version ist We4IT docLinkr. „Team4 ist uns seit Jahren durch seine effiziente und zuverlässige CRM-Lösung bekannt. Bei der Konzeption verfolgen wir einen ähnlichen Ansatz. Wie auch bei unseren Anwendungen, stehen hier die Funktionalität und die simple Bedienung im Vordergrund. Da lag es nahe, Synergien zu nutzen“, erklärt We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker. „Wir können mit docLinkr sämtliche Notes-Datenbanken schnell und einfach mobilisieren. Davon profitieren nun auch die Kunden von Team4.“

Team4 CRM deckt die komplette Bandbreite vom einfachen Kontaktmanagement bis zu umfassenden Funktionen für Verkaufschancen, Marketing und Service ab. Wesentliche Inhalte wie Firmen, Personen, Verkaufschancen, Projekte, Aktivitäten und Notizen, ein- und ausgehende E-Mails, Briefe, Faxe sowie Container für Dateiablage stehen Kunden über docLinkr nun auch mobil zur Verfügung. „Wir hatten in der letzten Zeit diverse Anfragen. Eine Vielzahl unserer Anwender arbeitet nicht an einem rein stationären Arbeitsplatz. Über docLinkr können wir Anwendern Informationen aus unserem CRM auf iOS- und Android-Endgeräten zur Verfügung stellen und so den modernen Anforderungen der Arbeitswelt gerecht werden“, erklärt Stefan Stierl, Mitgründer und Gesellschafter der Team4 GmbH. Auch für die Mobilisierung individueller Notes-Anwendungen setzt Team4 fortan auf We4IT docLinkr. Hier übernimmt der CRM- und Notes-Experte sowohl die Abstimmung der Mobilisierungsanforderungen und die Analyse der zu mobilisierenden Anwendungen als auch die Konfiguration von docLinkr und das Einrichten der technischen Infrastruktur.

5 goldene Regeln für Business-Apps

IT-Spezialist Stefan Sucker, erklärt worauf Unternehmen unbedingt achten sollten

Laut einer Erhebung von ComScore wuchs die Anzahl der deutschen Smartphone-Nutzer im Juni 2013 auf 35.7 Millionen. Tendenz deutlich steigend. Immer mehr Smartphone-Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auch für geschäftliche Zwecke. Für Geschäftsführer und Entscheidungsträger ein willkommener Trend. Das Angebot an Business-Apps ist groß. Doch natürlich ist App nicht gleich App. Bereits im Vorfeld sollten sich Unternehmen eingehend mit den Anforderungen und Erwartungen auseinandersetzen. Stefan Sucker, We4IT-Geschäftsführer und Spezialist für mobile Lösungen, weiß, dass in Unternehmen häufig eine große Lücke klafft und Uneinigkeit über die Funktionen der neuen App herrscht. In fünf Regeln erklärt er, worauf Unternehmen unbedingt achten sollten.

1.    Eine schlechte Kopie hilft keinem Unternehmen

Unerlässlich ist eine individuelle Analyse von Anwendungen und Nutzungsverhalten der eigenen Mitarbeiter. Häufig steht zunächst der Gedanke „Wir brauchen eine App“ im Vordergrund – ohne dahinterstehendes Konzept. Gerne wird auch die App eines anderen Unternehmens als Vorlage genommen. Unternehmen müssen jedoch individuelle Faktoren klären. Nur dann entspricht die Anwendung auch längerfristig den eigenen Ansprüchen. Welche Funktionen soll die App genau beinhalten? Welcher Mitarbeiter muss auf welche Daten und Funktionen mobil zugreifen? Für wen sind welche Datenbanken erforderlich? Oder wie oft werden welche Funktionen überhaupt genutzt? Nach Analyse der Anforderungen stellt sich mitunter heraus, dass eine browserbasierte Lösung vielleicht auch eine sinnvolle Alternative darstellen kann.

2.    Vorsicht ist besser als Nachsicht

Eine mobile Anwendung muss über ein effizientes Rechtekonzept verfügen. Hierbei gilt es zu klären: Wie geht das Unternehmen mit kritischen Daten um? Wie werden diese geschützt? Welcher Mitarbeiter darf auf welche Daten zugreifen? Setzt das Unternehmen auf „Bring your own device“? Wie flexibel wird dieses Rechtekonzept verwaltet? Kann hierfür auf bestehende Datenbanken zurückgegriffen werden? Sollen Daten nicht nur online sondern auch offline bereitgestellt werden? Und wie erfolgt dabei die Verschlüsselung? Andernfalls ist der Missbrauch unternehmenskritischer Daten vorprogrammiert.

3.    Kurze Entwicklung, überschaubare Kosten

Die Entwicklung einer App ist in der Regel zeit- und kostenintensiv. Schon im Vorfeld müssen Unternehmen den zeitlichen Rahmen, die Kosten und aufkommende Eventualitäten mit dem Entwickler abstecken. Sonst drohen Kostenfallen. Häufig sind bereits während der Entwicklungsphase nicht vorhersehbare Anpassungen notwendig – sowohl auf funktionaler als auch auf technologischer Ebene. So verzögert sich das Projekt und ohne vorherige Absprache steigen die Kosten für die Entwicklung immens. Daher gilt: je kürzer die Entwicklungs- und Projektierungsphase, desto überschaubarer die Kosten. Es gibt beispielsweise Lösungen, bei denen Datenbanken bereits innerhalb weniger Stunden in eine App portiert werden.

 4.    Hinter den Vorhang schauen

Ein schönes Design ist erfreulich und kann beispielsweise im Außendienst beim Kunden für einen Aha-Effekt sorgen. Entscheidend sind aber letztlich die Funktionalitäten. Eine aufwendig gelayoutete App ist eine Frage von Zeit und Kosten. Geben Bedarf und Budget genug Spielraum für eine derartige Gestaltung, ist das erstrebenswert. Allerdings müssen Unternehmen auch eine zeitintensivere Entwicklungsphase einkalkulieren. Dabei sollte die App schlank und die Ladenzeiten kurz gehalten werden. Eine schöne App hilft keinem Mitarbeiter, wenn sie in der Praxis zu lange lädt oder nicht funktioniert. Daher sollte die Funktionalität bei der Entwicklung stets Priorität haben. Ein ansprechendes Layout ist natürlich „nice to have“.

5.    Flexibilität das A und O

Die Arbeitswelt wird immer mobiler. Gleiches gilt für die geschäftlichen Anforderungen. Schon vor der Entwicklung einer App sollten Unternehmen daher großen Wert auf die Flexibilität ihrer Anwendung legen. Kann oder wie kann die Lösung funktional erweitert werden? Welche Kosten und welchen zeitlichen Rahmen gilt es hierfür einzuplanen? Oder ist für die Integration neuer Funktionen eine zeitintensive Neuentwicklung erforderlich? Aufgrund der schnellen technologischen Veränderungen und Anforderungen wird die Entwicklung der App sonst zum teuren Langzeitprojekt.

 

ConnectDay in Leipzig: Notes-Anwendungen 2.0 mit We4IT

Stefan Sucker referiert am 26. November 2013 über Modernisierung und Mobilisierung von IBM Notes Client-Anwendungen

Social, Web und Mobil – diese Business-Herausforderungen sind allgegenwärtig. Das mobile, vernetzte Arbeiten nimmt stetig zu. Viele Mitarbeiter arbeiten nicht mehr rein stationär zu strikt geregelten Arbeitszeiten. Um der Flexibilität der Arbeitswelt gerecht zu werden, benötigen Unternehmen eine moderne IT-Landschaft und müssen ihre Client-Anwendungen entsprechend modernisieren, mobilisieren und in eine Social Business Umgebung einbetten. Wie das funktioniert, verdeutlicht der Bremer Notes-Experte We4IT auf dem ConnectDay am 26. November 2013 im pentahotel in Leipzig. In zwei Vorträgen referiert We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker und zeigt auf, wie Unternehmen ihre Notes-Landschaft effizient und ohne Programmierung optimieren. Dabei stellt das Unternehmen seine native App docLinkr und das Application Framework Aveedo vor. „Unsere Lösungen sind flexibel und innerhalb kürzester Zeit einsetzbar. Auf dem ConnectDay in Leipzig können wir diese praxisnah vorstellen und auch auf individuelle Rückfragen eingehen“, erklärt We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker.

Bereits im September präsentierte die We4IT ihre Lösungen auf dem ConnectDay in Köln.  Dort stellte der Notes-Experte seine intuitiv bedienbaren Lösungen vor. Im Vordergrund steht dabei der Ansatz „konfigurieren statt programmieren“. „Unsere Kunden sollen keine kostbare Zeit in unsere Anwendungen, sondern vielmehr in die erforderlichen Prozesse investieren“, verdeutlicht Sucker den Ansatz.

Kostenfreie Anmeldung und weitere Informationen zum ConnectDay in Leipzig unter http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/ConnectDay26112013.htm

We4IT auf der ICON UK

Bremer Unternehmen präsentiert docLinkr und Aveedo internationalem Publikum

Am 2. und 3. September präsentiert die We4IT GmbH aus Bremen ihre Lösungen docLinkr und Aveedo auf der ICON UK im Grand Hotel in Brighton. Als Nachfolgeveranstaltung des größten IBM-User-Group-Events UKLUG bringt die ICON UK die angesehensten IBM Notes Speaker, Consultants und führenden internationalen Lösungsanbieter zusammen. In diesem Jahr öffnet sich die Veranstaltung auch gegenüber anderer IBM-Produktfamilien wie Websphere, Tivoli, DB2 oder Rational. Als Aussteller stellt We4IT die Produkte Aveedo und docLinkr zur Mobilisierung und Modernisierung von Notes-Applikationen vor. Auch zum Thema Social Business informiert der Bremer Notes-Experte auf der ICON UK. „Als international ausgerichtetes Unternehmen im IBM Notes Umfeld ist die ICON UK für uns natürlich eine Pflichtveranstaltung“, verdeutlicht Stefan Sucker, Geschäftsführer der We4IT GmbH. „Hier haben wir die Möglichkeit, unsere Lösungen einem fachkundigen Publikum vorzustellen und uns mit anderen IBM-Experten auszutauschen.“

Neben dem Hauptsitz in Bremen verfügt We4IT auch über Standorte in Hamburg und London. Mit Vanessa Hutchinson, ehemals Berkhout, Simon Peek und Matthew Fyleman vertreten bekannte Notes-Gesichter die Geschicke von We4IT in London. Mehrsprachigkeit und nutzerfreundliche Usability kennzeichnen die Lösungen von We4IT und ermöglichen so einen optimalen internationalen Unternehmenseinsatz. Referenzen mit mehr als 200.000 Anwendern im weltweiten Einsatz unterstreichen dies.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter http://www.we4it.com/en/news/dates-en/webinare-en/event/1902-icon-uk-the-ibm-user-group.html

Modernisieren und mobilisieren von Notes-Anwendungen

Stefan Sucker von We4IT hält Vorträge auf dem ConnectDay am 10. September in Köln

Am 10. September 2013 treffen sich Anwender, Vertreter von IBM und IBM Business Partner zum ConnectDay im Dorint Hotel am Heumarkt in Köln von 10.00 bis 17.00 Uhr. Im Fokus stehen dabei die Neuigkeiten im Portfolio der IBM Collaboration Solutions und Lösungen der beteiligten IBM Business Partner. In zwei Sessions referiert Stefan Sucker, Geschäftsführer der We4IT GmbH, über die Modernisierung und die Mobilisierung von Notes-Anwendungen. In seinem ersten Vortrag zeigt Sucker praxisnah auf, wie Unternehmen ihre etablierten Notes-Applikationen mit der Lösung Aveedo schnell und einfach webfähig machen können. In der zweiten Session erläutert Sucker, wie Unternehmen einen mobilen Zugriff auf Notes-Anwendungen sicherstellen und präsentiert Anwendungsszenarien mit docLinkr. Bei beiden Lösungen verfolgt das Bremer Unternehmen den Ansatz „konfigurieren statt programmieren“. „Im Vordergrund steht die schnelle und intuitive Bedienung. Unsere Kunden sollen ihre kostbare Zeit eher in Prozesse als in Software-Systeme investieren“, erklärt Sucker. „Daher haben wir Aveedo und docLinkr so konzipiert, dass Anwender nicht eine Zeile Code programmieren müssen.“

Der ConnectDay ist eine regelmäßige Informationsveranstaltung für mittelständische Kunden rund um das Thema Kommunikation, Zusammenarbeit und Wissensaustausch. Der ConnectDay bereitet die aktuellen Informationen und Trends aus dem IBM Software Portfolio zu diesen Themen auf. DNUG – The Enterprise Collaboration Professionals e. V. ist ideeller Partner und Organisator der Veranstaltung.

Interessenten erfahren alles Wissenswerte rund um die Veranstaltung und die Anmeldung auf der We4IT-Website unter http://www.we4it.com/de/aktuelles/termine-de/workshops-online-seminare/Event/1900-ibm-connectday-in-koeln.html.

We4IT: Erfolgreiches Geschäftsjahr und proClients-Übernahme

Zukunftssicher in eigene Produkte Aveedo, docLinkr und GroupCalendar Plus investiert

Positives Ergebnis und viel in die Entwicklung neuer Produkte investiert: Die We4IT GmbH aus Bremen schließt das Geschäftsjahr zum 30.06.2013 und die Übernahme der proClients erfolgreich ab. Im Fokus der abgelaufenen Periode stand der Ausbau des Produktportfolios. Als Basis für die Zukunft setzt der Bremer Software-Experte auf die Lösungen Aveedo, docLinkr und GroupCalendar Plus.

„Mit unserem Application Framework Aveedo konnten wir erste Projekte bereits erfolgreich umsetzen“, zeigt sich We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker zufrieden. Das Application Framework ermöglicht das Konfigurieren beliebiger XPages-Applikationen. Die nächste Version von Aveedo bringt We4IT Ende des Jahres auf den Markt. Für einen mobilen Zugriff auf IBM Notes Daten mittels docLinkr stehen für 2013 sogar noch zwei Release an. „Die Version 3.1 enthält viele neue Funktionen sowie Verbesserungen aus dem Kundenfeedback und wird noch im dritten Quartal erscheinen. Im letzten Quartal folgt dann das Major-Update mit der Unterstützung der Offline-Funktionalität.“, erklärt Sucker. Zudem ist der GroupCalendar Plus für ein effizientes Terminmanagement in der neuen, browserbasierten Variante mit Anbindung an IBM Domino und Microsoft Exchange fortan verfügbar.

Darüber hinaus schloss We4IT die Übernahme der proClients mit der offiziellen Verschmelzung erfolgreich ab. Die Integration der Mitarbeiter war schon zum Ende des letzten Jahres erfolgreich absolviert. „Alle Kunden konnten wir erfolgreich an Board halten und weitere Projekte dazugewinnen“, so Sucker. Mit  Eintragung der Verschmelzung ist die We4IT fortan offizieller Ansprechpartner aller Kunden. Diese wurden hierüber per separatem Schreiben unterrichtet.

docLinkr: Unternehmensdaten immer und überall dabei

 Die Arbeitsweise von Mitarbeitern in Unternehmen ändert sich kontinuierlich in ihrer Art und Weise. Mobiles Arbeiten ist auch durch die Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-PCs zu einem strategischen Thema im geschäftlichen Alltag geworden. Gerade Mitarbeiter in Führungspositionen, die oft unterwegs sind, wickeln ihr Tagesgeschäft über diese Geräte ab. Kunden, die mit einer IBM Domino Infrastruktur arbeiten, hatten bislang nur begrenzt die Möglichkeit, die Vielzahl an Business Anwendungen mobil zu nutzen.

Mit ihrer mobilen Anwendung docLinkr bietet die Bremer We4IT GmbH Kunden die Möglichkeit, ihre IBM Domino Anwendungen auf einfache Art und Weise auf mobilen Endgeräten mitzunehmen, zu jeder Zeit, an jedem Ort darauf zuzugreifen und damit zu arbeiten. Beispielsweise erhält der freigegebene mobile Anwender Zugriff auf sein Customer Relationship Management System. Jeder User kennt das Problem: Im Laufe der Jahre haben sich eine Vielzahl an Anwendungen etabliert, die für die täglichen Arbeitsprozesse unerlässlich geworden sind. Nun gilt es, diese dem wandelnden Arbeitsalltag anzupassen und auch über andere Zugangsmöglichkeiten bereitzustellen. Diese Brücke hat We4IT mit docLinkr geschlagen. Alle Anwendungen sind nach wenigen Stunden mobil abrufbar, ohne dass zwingend Programmierungen notwendig sind.

Entgegen anderer Lösungen am Markt müssen beim Einsatz von docLinkr keine Anpassungen an den bestehenden Anwendungen vorgenommen werden, um sie für den mobilen Einsatz fit zu machen. Jeder Kunde, der den IBM Traveler für die Synchronisation von E-Mail, Kalender und Kontakten auf seine mobilen Endgeräte einsetzt, erfüllt bereits die Anforderungen für einen erfolgreichen Einsatz von docLinkr.

Die App ist im App-Store  und bei Google Play erhältlich.

We4IT docLinkr erscheint in der Version 3.0

We4IT docLinkr 3.0Mit dem We4IT docLinkr können Sie ganz einfach Ihre Lotus Notes Daten auf ein mobiles Endgerät bringen, ohne eine Zeile Code programmieren zu müssen. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein IBM Lotus Domino Server, die docLinkr Connector-Datenbank und die docLinkr Config-Datenbank. Weiterlesen