Kategorie: Mobility

Webcast 29.07.14 10:00 Uhr – Auf den Spuren von IBM Mail Next

Wie sieht die Zukunft meiner IBM Domino-Anwendungslandschaft aus? Diese und mehr Fragen wollen wir in dem Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next” auf den Grund gehen.

IBM hat mit IBM Mail Next die erste Komponente für IBM Notes/Domino angekündigt, die es nur noch über den Browser geben wird. Spätestens jetzt sollte deutlich werden, dass es IBM mit der Browser- und Mobile-Strategie sehr ernst ist. Ein weiteres Beispiel hierfür ist auch IBM Connections. Aber was bedeutet das langfristig für eine bestehende IBM Notes/Domino Anwendungslandschaft?

Modernisierung mit Hilfe der XPages-Technologie oder Nutzung des IBM Notes Browser-PlugIn sind zwei typische Schlagworte in diesem Zusammenhang. Aber welche Vor- und Nachteile bringen diese Wege mit sich?

Die We4IT hat in den letzten Jahren mehrere Entwicklungsjahre in die Umsetzung von Aveedo investiert. Hiermit können bestehende IBM Lotus Notes/Domino Anwendungen auf ein modernes Frontend im Browser aktualisiert oder komplett neue Anwendungen erstellt werden, ohne dabei tiefere Entwicklerkenntnisse besitzen zu müssen oder den IBM Domino Designer zu verwenden.

Workflow-Unterstützung, Drag&Drop, Anwendungs-Portal, Mehrsprachigkeit und weitere Funktionen schaffen vielfältige Möglichkeiten. Die Anwendungen können sowohl über den Notes Client, Browser oder mobile Endgeräte im Nachgang genutzt werden, ohne doppelten Aufwand in der Entwicklung zu betreiben. So kann jedes Unternehmen der IBM Strategie schrittweise folgen und ebenfalls ohne komplett neue Techniken zu erlernen auf eine Browser- und Mobile-Strategie wechseln. Aveedo hat in mehreren Kundenprojekten bereits seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch Sie mehr über Aveedo 2.0 erfahren.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich jetzt zu unserem Webcast am 29.07. um 10 Uhr an

5 goldene Regeln für Business-Apps

IT-Spezialist Stefan Sucker, erklärt worauf Unternehmen unbedingt achten sollten

Laut einer Erhebung von ComScore wuchs die Anzahl der deutschen Smartphone-Nutzer im Juni 2013 auf 35.7 Millionen. Tendenz deutlich steigend. Immer mehr Smartphone-Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auch für geschäftliche Zwecke. Für Geschäftsführer und Entscheidungsträger ein willkommener Trend. Das Angebot an Business-Apps ist groß. Doch natürlich ist App nicht gleich App. Bereits im Vorfeld sollten sich Unternehmen eingehend mit den Anforderungen und Erwartungen auseinandersetzen. Stefan Sucker, We4IT-Geschäftsführer und Spezialist für mobile Lösungen, weiß, dass in Unternehmen häufig eine große Lücke klafft und Uneinigkeit über die Funktionen der neuen App herrscht. In fünf Regeln erklärt er, worauf Unternehmen unbedingt achten sollten.

1.    Eine schlechte Kopie hilft keinem Unternehmen

Unerlässlich ist eine individuelle Analyse von Anwendungen und Nutzungsverhalten der eigenen Mitarbeiter. Häufig steht zunächst der Gedanke „Wir brauchen eine App“ im Vordergrund – ohne dahinterstehendes Konzept. Gerne wird auch die App eines anderen Unternehmens als Vorlage genommen. Unternehmen müssen jedoch individuelle Faktoren klären. Nur dann entspricht die Anwendung auch längerfristig den eigenen Ansprüchen. Welche Funktionen soll die App genau beinhalten? Welcher Mitarbeiter muss auf welche Daten und Funktionen mobil zugreifen? Für wen sind welche Datenbanken erforderlich? Oder wie oft werden welche Funktionen überhaupt genutzt? Nach Analyse der Anforderungen stellt sich mitunter heraus, dass eine browserbasierte Lösung vielleicht auch eine sinnvolle Alternative darstellen kann.

2.    Vorsicht ist besser als Nachsicht

Eine mobile Anwendung muss über ein effizientes Rechtekonzept verfügen. Hierbei gilt es zu klären: Wie geht das Unternehmen mit kritischen Daten um? Wie werden diese geschützt? Welcher Mitarbeiter darf auf welche Daten zugreifen? Setzt das Unternehmen auf „Bring your own device“? Wie flexibel wird dieses Rechtekonzept verwaltet? Kann hierfür auf bestehende Datenbanken zurückgegriffen werden? Sollen Daten nicht nur online sondern auch offline bereitgestellt werden? Und wie erfolgt dabei die Verschlüsselung? Andernfalls ist der Missbrauch unternehmenskritischer Daten vorprogrammiert.

3.    Kurze Entwicklung, überschaubare Kosten

Die Entwicklung einer App ist in der Regel zeit- und kostenintensiv. Schon im Vorfeld müssen Unternehmen den zeitlichen Rahmen, die Kosten und aufkommende Eventualitäten mit dem Entwickler abstecken. Sonst drohen Kostenfallen. Häufig sind bereits während der Entwicklungsphase nicht vorhersehbare Anpassungen notwendig – sowohl auf funktionaler als auch auf technologischer Ebene. So verzögert sich das Projekt und ohne vorherige Absprache steigen die Kosten für die Entwicklung immens. Daher gilt: je kürzer die Entwicklungs- und Projektierungsphase, desto überschaubarer die Kosten. Es gibt beispielsweise Lösungen, bei denen Datenbanken bereits innerhalb weniger Stunden in eine App portiert werden.

 4.    Hinter den Vorhang schauen

Ein schönes Design ist erfreulich und kann beispielsweise im Außendienst beim Kunden für einen Aha-Effekt sorgen. Entscheidend sind aber letztlich die Funktionalitäten. Eine aufwendig gelayoutete App ist eine Frage von Zeit und Kosten. Geben Bedarf und Budget genug Spielraum für eine derartige Gestaltung, ist das erstrebenswert. Allerdings müssen Unternehmen auch eine zeitintensivere Entwicklungsphase einkalkulieren. Dabei sollte die App schlank und die Ladenzeiten kurz gehalten werden. Eine schöne App hilft keinem Mitarbeiter, wenn sie in der Praxis zu lange lädt oder nicht funktioniert. Daher sollte die Funktionalität bei der Entwicklung stets Priorität haben. Ein ansprechendes Layout ist natürlich „nice to have“.

5.    Flexibilität das A und O

Die Arbeitswelt wird immer mobiler. Gleiches gilt für die geschäftlichen Anforderungen. Schon vor der Entwicklung einer App sollten Unternehmen daher großen Wert auf die Flexibilität ihrer Anwendung legen. Kann oder wie kann die Lösung funktional erweitert werden? Welche Kosten und welchen zeitlichen Rahmen gilt es hierfür einzuplanen? Oder ist für die Integration neuer Funktionen eine zeitintensive Neuentwicklung erforderlich? Aufgrund der schnellen technologischen Veränderungen und Anforderungen wird die Entwicklung der App sonst zum teuren Langzeitprojekt.

 

We4IT auf der ISBG-Konferenz in Larvik

We4IT stellt mobile Anwendung „docLinkr“ auf norwegischer Messe vor

Bremen/Larvik, 22. bis 23. Mai 2013. „Mobilising IBM Notes Applications Without Coding“: So lautet der Titel des Vortrags der We4IT aus Bremen, bei dem sich interessierte Besucher der norwegischen Messe ISBG in Larvik, Norwegen über We4ITs mobile Anwendung docLinkr informieren können. Am Mittwoch, den 22. Mai 2013, von 13.45 bis 14.45 Uhr demonstriert We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker, wie simpel Anwender ihre Notes-Anwendungen auf mobile Endgeräte bringen können. Neben der Präsentation informiert We4IT als Aussteller auch rund um das Thema „Mobile IBM Notes“. „Nach wie vor ist Mobilität eines der wichtigsten Themen“, verdeutlicht Sucker. „Sowohl national als auch international profitieren Unternehmen von unserem doclinkr. In Larvik können wir die Anwendung in einer Live-Demonstration einem fachkundigen Publikum exemplarisch und vor allem praxisnah vorstellen.“

Mit der mobilen Anwendung docLinkr bietet We4IT Kunden die Möglichkeit, ihre IBM Domino Anwendungen auf einfache Art und Weise auf mobile Endgeräte zu portieren und so auf diese zu jeder Zeit und an jedem Ort zugreifen zu können. Daten lassen sich kinderleicht auf ein Smartphone oder Tablet übertragen, ohne auch nur eine Zeile zu programmieren. Beim Einsatz von docLinkr müssen keine Anpassungen an bestehende Anwendungen vorgenommen werden. Im „App-Store“ und bei „Google Play“ ist die App erhältlich.

Die ISBG, das eigenständige, unabhängige Forum für Anwender von IBM, findet vom 22. bis zum 23. Mai im Spa „Farris Bad“ in Larvik statt. Die Tagesordnung ist mit vielen spannenden Vorträgen gefüllt. Informationen zu der ISBG finden Interessierte unter www.isbg.org.

We4IT docLinkr erscheint in der Version 3.0

We4IT docLinkr 3.0Mit dem We4IT docLinkr können Sie ganz einfach Ihre Lotus Notes Daten auf ein mobiles Endgerät bringen, ohne eine Zeile Code programmieren zu müssen. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein IBM Lotus Domino Server, die docLinkr Connector-Datenbank und die docLinkr Config-Datenbank. Weiterlesen

What’s New with IBM Notes Traveler and IBM Mobile Connect? Take a look at Traveler 9 and the upcoming Mobile Data Protection Features

Ein Abstract zur “Connect/Lotusphere 2013 Comes To You” in Hamburg

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Machen Sie sich selbst ein Bild – Besuchen Sie We4IT vom 27.-31. Januar auf der Connect 2013 in Orlando und lassen Sie sich Aveedo live präsentieren

121213_aveedo_connectWe4IT ist Sponsor der IBM Connect 2013, der führenden weltweiten Veranstaltung, der IBM Lotus Community. Das Event findet vom 27.-31. Januar 2013 im Walt Disney Swan and Dolphin Resort in Orlando, Florida statt. Weiterlesen

Come and see for yourself: visit the We4IT booth at Connect 2013 in Orlando, from the 27th – 31st of January, 2013. Take the opportunity to have a live presentation of Aveedo

We4IT is a sponsor of IBM Connect 2013, the premier global event of the IBM Lotus community. The event is taking place between January 27th and January 31st 2013 in Walt Disney Swan and Dolphin Resort in Orlando, Florida. Weiterlesen