Kategorie: We4IT

Auf den Spuren von IBM Mail Next (Webcast 14.10.14 14:00 Uhr)

Wie sieht die Zukunft meiner IBM Domino-Anwendungslandschaft aus? Diese und mehr Fragen wollen wir in dem Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next” auf den Grund gehen.

IBM hat mit IBM Mail Next die erste Komponente für IBM Notes/Domino angekündigt, die es nur noch über den Browser geben wird. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass es IBM mit der Browser- und Mobile-Strategie sehr ernst ist. Aber was bedeutet das langfristig für eine bestehende IBM Notes/Domino Anwendungslandschaft?

Modernisierung mit Hilfe der XPages-Technologie oder Nutzung des IBM Notes Browser-PlugIn sind zwei typische Schlagworte in diesem Zusammenhang. Aber welche Vor- und Nachteile bringen diese Wege mit sich?

Die We4IT hat sich bereits 2011 für einen anderen, innovativen Weg gewählt und seitdem mehrere Entwicklerjahre in die Umsetzung von Aveedo investiert. Hiermit können bestehende IBM Lotus Notes/Domino Anwendungen auf ein modernes Frontend aktualisiert werden, ohne dabei tiefere Entwicklerkenntnisse besitzen zu müssen oder den IBM Domino Designer zu verwenden. Ebenso können auch komplett neue Anwendungen mit Aveedo erstellt werden.

Workflow-Unterstützung, Drag&Drop, Anwendungs-Portal, Mehrsprachigkeit und weitere Funktionen schaffen vielfältige Möglichkeiten. DieAnwendungen können sowohl über den IBM Lotus Notes Client, Browser oder mobile Endgeräte genutzt werden, ohne doppelten Aufwand in der Entwicklung zu betreiben. So kann jedes Unternehmen der IBM Strategie schrittweise folgen und ebenfalls ohne komplett neue Techniken zu erlernen auf eine Browser- und Mobile-Strategie wechseln. Aveedo hat in mehreren Kundenprojekten bereits seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Jetzt ist es an der Zeit, dass auch Sie mehr über Aveedo 2.0 erfahren.

Melden Sie sich an für unseren Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next”.

Termine:

14.10.2014 um 14 Uhr – Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next”

22.10.2014 um 14 Uhr – Webcast “Auf den Spuren von IBM Mail Next”

Webcast am 15.05.2014 – Was machen mit IBM Notes-Domino Anwendungen

In unserem Webcast am 15.05.2014 von 10:30 Uhr – 11:30 Uhr  möchten wir Ihnen einen Überblick zu dem folgenden Inhalt geben. Die Präsentation findet via Telefon und Web statt, sodass Sie sich aktiv an dem Webcast beteiligen können.
 
Was machen mit IBM Notes-Domino Anwendungen? 
 
IBM Mail Next wurde offiziell vorgestellt und der Trend geht weg vom Notes Client. Doch was machen Sie mit Ihren bestehenden und teils sehr wichtigen Notes Applikationen? 
In unserem Webcast stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, wie Sie sich vom Notes Client lösen, trotzdem Ihre Applikationen behalten  und zusätzlich noch Kosten sparen können.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann können Sie sich hier anmelden.
(Das Webinar hat bereits statt gefunden, daher sind keine Anmeldungen mehr möglich)
 
Kurz vor der jeweiligen Telefonkonferenz erhalten Sie dann persönlich alle benötigten Informationen. 
 
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 
 

Erfolgreiche BusinessConnect Conference in Hamburg

Renommierte Speaker gewährten Einblicke in die IBM Welt von morgen

Was gibt es Neues im Hause IBM? Was sind die neuesten Entwicklungstrends und Infrastrukturansätze? Welche Neuerungen bieten die IBM Collaboration Solutions? Und welche Strategien verfolgen die IBM Business Partner? Diesen und vielen weiteren Fragen widmete sich die BusinessConnect Conference 2014 am 19. März im IBM Partner Solution Center in Hamburg. Renommierte IBM-Speaker und -Champions wie Kramer Reeves, Louis Richardson oder Stuart McIntyre gewährten den rund 90 Teilnehmern Einblicke in die IBM Welt von morgen. Erfahrene Experten von Business Partnern wie beispielsweise Florian Vogler (panagenda), Tony Holder (HADSL), Detlev Pöttgen (midpoints), Ulrich Krause (BCC) oder Rob Hollier (Crossware) referierten über Strategie-, Lösungs-, Entwicklungs- und Administrations-Ansätze. „Die bccon war in diesem Jahr ein großer Erfolg. Unser Konzept ist absolut aufgegangen“, verdeutlicht bccon-Organisator und We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker. „In diesem Rahmen möchte ich mich auch noch einmal bei den Sponsoren bedanken, die dieses Event überhaupt erst ermöglicht haben.“

Mit der Veranstaltung konnte die bccon viele Speaker der IBM Connect aus Florida nach Deutschland holen. Die abwechslungsreiche Agenda mit 26 Sessions von renommierten IBM-Speakern, -Champions, Experten und Bloggern deckte ein breites Portfolio an Themen ab.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter http://www.bccon.de

 

Maßgeschneidertes Baukastensystem als Betreuungsmodell

Stabile und transparente Kosten mit Managed Services von We4IT

Systemlandschaften in Unternehmen werden stetig komplexer, die Vielfalt der Anwendungen nimmt zu. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an IT-Betrieb und Anwendungsbetreuung, Zeit für strategische IT wird immer knapper. Als Full-Service-Anbieter für Informationstechnologie unterstützt der IBM-Premier-Partner We4IT seine Kunden mit Managed Services. „Wir nehmen unseren Kunden die zeitintensive tägliche Routine ab, damit sich die IT-Abteilungen wieder auf andere wichtige Dinge konzentrieren können“, sagt Stefan Sucker, Geschäftsführer bei der We4IT. Dabei setzt das Bremer Unternehmen auf variable Betreuungspakete inklusive Lizenzmanagement und Hosting, so dass Kunden Kosten langfristig und sicher planen können.

Von Managed Services für die Collaboration Infrastruktur und IT Hosting über Beratung, Konzeption und Umsetzung bis hin zu Einführung, Schulung und Betreuung bietet das Bremer Unternehmen ein umfassendes Dienstleistungsportfolio. Dazu gehören die IBM Collaboration Solutions Infrastrukturen sowie das dazugehörige Management der Lizenzen und der IT-Betrieb der Infrastruktur. Kunden steht die Support-Abteilung helfend in allen Fragen zu Anwendungen zur Verfügung. Der Bremer IT-Dienstleister regelt auch das Notes-Client Management sowie alle benötigten Hosting- und Cloud Services. Darüber hinaus bietet WE4IT ergänzende SaaS-Angebote.

Einer der wichtigsten Gründe für ausgelagerte IT-Dienste sind transparente, stabile und kontrollierbare Kosten. Mit We4IT sparen Unternehmen Wartungs- und Unterhaltskosten der eigenen IT-Infrastruktur. Abgerundet wird das Managed Services Angebot durch ein innovatives, maßgeschneidertes und als Baukasten angebotenes Betreuungsmodell.

Neuer MarvelClient 4.0

Schneller, ausgereifter, umfangreicher 

panagenda kündigt die Veröffentlichung des neuen MarvelClient 4.0 an.  Allen MarvelClient Kunden wird das Release in den nächsten Wochen bereit gestellt. Unter den neuen Features befindet sich das Mail Blocking Modul, das Roamen von Spaltentsortierungen und ein erweitertes Profildokument-Management sowie viele neue Optionen zur Verwaltung von Eclipse-Einstellungen. Neben vielen anderen Verbesserungen wurde auch die Laufzeitperformance gesteigert. Eine weitere Neuheit der Version 4.0 ist die MarvelClient Help Datenbank. Im Laufe der Zeit wird diese zu einem Füllhorn aller relevanten MarvelClient Informationen heranwachsen.

Weitere Informationen zum MarvelClient unter http://www.we4it.com/de/produkte/infrastructure-solutions-de/panagenda-marvelclient-de.html oder unter http://www.panagenda.com/de_at/marvelclient

Mobiles Team4 CRM mit We4IT docLinkr

Team4 bietet CRM jetzt auch auf mobilen Endgeräten an

We4IT, der Bremer Notes-Experte für mobile Anwendungen, und Team4, der Spezialist für CRM-Systeme aus Aachen, kooperieren bei der Mobilisierung von Notes-Anwendungen. Als We4IT-Vertriebspartner bietet Team4 seinen Kunden künftig eine mobile Version seiner bewährten Customer Relationship Management Software Team4 CRM an. Technische Basis der mobilen Version ist We4IT docLinkr. „Team4 ist uns seit Jahren durch seine effiziente und zuverlässige CRM-Lösung bekannt. Bei der Konzeption verfolgen wir einen ähnlichen Ansatz. Wie auch bei unseren Anwendungen, stehen hier die Funktionalität und die simple Bedienung im Vordergrund. Da lag es nahe, Synergien zu nutzen“, erklärt We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker. „Wir können mit docLinkr sämtliche Notes-Datenbanken schnell und einfach mobilisieren. Davon profitieren nun auch die Kunden von Team4.“

Team4 CRM deckt die komplette Bandbreite vom einfachen Kontaktmanagement bis zu umfassenden Funktionen für Verkaufschancen, Marketing und Service ab. Wesentliche Inhalte wie Firmen, Personen, Verkaufschancen, Projekte, Aktivitäten und Notizen, ein- und ausgehende E-Mails, Briefe, Faxe sowie Container für Dateiablage stehen Kunden über docLinkr nun auch mobil zur Verfügung. „Wir hatten in der letzten Zeit diverse Anfragen. Eine Vielzahl unserer Anwender arbeitet nicht an einem rein stationären Arbeitsplatz. Über docLinkr können wir Anwendern Informationen aus unserem CRM auf iOS- und Android-Endgeräten zur Verfügung stellen und so den modernen Anforderungen der Arbeitswelt gerecht werden“, erklärt Stefan Stierl, Mitgründer und Gesellschafter der Team4 GmbH. Auch für die Mobilisierung individueller Notes-Anwendungen setzt Team4 fortan auf We4IT docLinkr. Hier übernimmt der CRM- und Notes-Experte sowohl die Abstimmung der Mobilisierungsanforderungen und die Analyse der zu mobilisierenden Anwendungen als auch die Konfiguration von docLinkr und das Einrichten der technischen Infrastruktur.

We4IT auf der IBM Connect 2014 in Orlando

Bremer IT-Experte präsentiert Software-Lösungen auf weltweit größtem IBM Collaboration Solutions Event

„Energizing Life’s Work” – unter dem Motto lädt IBM vom 26. bis 30. Januar 2014 zur IBM Connect nach Orlando, Florida. Dabei setzt die Veranstaltung auf einen innovativen Mix aus Social, Collaborative und mobilen Technologien, gepaart mit Ergebnissen der Verhaltensforschung. Dank dieses neuartigen Ansatzes können Unternehmen Ressourcen und Wissen innerhalb ihrer Organisation besser als je zuvor erkennen, verstehen und managen.

Als Aussteller präsentiert auch der Bremer Software-Experte We4IT seine lösungsorientierten Technologien in Orlando. Neben Software as a Service (SaaS) und Cloud-Angeboten widmet sich der Anbieter der Modernisierung und Mobilisierung von Domino-Applikationen sowie dem Terminmanagement in heterogenen E-Mail- und Kalender-Umgebungen. Managed Infrastructure Services runden das Portfolio von We4IT ab. „Die IBM Connect ist die Veranstaltung rund um die IBM Collaboration Solutions“, begründet We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker die Reise über den großen Teich. „Hier werden Trends gemacht. Das Who is Who trifft sich hier. Für uns ist dies der perfekte Rahmen, um Kontakte zu knüpfen und uns mit anderen internationalen Experten auszutauschen.“

In Orlando stellt We4IT am Stand 217 vor allem die Funktionen des Application Framework Aveedo und des neuen GroupCalendar Plus vor. Mit Aveedo mobilisieren und modernisieren Anwender Domino-Applikationen für ihr Social Business, Web und mobile Endgeräte. Der neue Gruppenkalender ermöglicht ein effizientes Terminmanagement bei Parallelbetrieb von IBM Domino und Microsoft Exchange. Zudem unterstützt das Tool die Integration in Business-Umgebungen wie Connections und Sharepoint. Darüber hinaus zeigt We4IT Möglichkeiten zur Kosteneinsparung durch die Nutzung von Software as a Service (SaaS)-Angeboten und Managed Services in der Betreuung bestehender IBM Collaboration Solutions Umgebungen.

Nur wenige Wochen nach der IBM Connect/Lotusphere in Orlando, Florida, veranstaltet die Community bccon.de am 19. März mit mehreren IBM Business Partnern für alle Daheimgebliebenen die BusinessConnect Conference 2014 als Nachlese der Connect im IBM Partner Solution Center in Hamburg.

BusinessConnect Conference 2014 in Hamburg

Knowledge Transfer gebündelt an einem Tag

Nachveranstaltung der IBM Connect am 19. März 2014 mit namhaften Referenten

Nur wenige Wochen nach der IBM Connect/Lotusphere in Orlando, Florida, veranstaltet die Community bccon.de mit mehreren IBM Business Partnern am 19. März die BusinessConnect Conference 2014 als Informationsveranstaltung im IBM Partner Solution Center in Hamburg.

bccon.de organisiert kostenfreie Konferenzen mit dem Schwerpunkt auf alle IBM Collaboration Solutions. Teilnehmer erfahren auf der BusinessConnect Conference 2014 aktuelle Neuigkeiten und Einblicke in die Arbeitsweise der Zukunft. Die Konferenz bildet den idealen Ort, um Business- und Technologie zusammenzubringen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Mit abwechslungsreichen Tracks aus den Bereichen Strategie, Lösungen, Entwicklung und Administration bieten die Aussteller den Teilnehmern ein informatives Rahmenprogramm. In 20 Sessions geben international renommierte Referenten wie Kramer Reeves, Director Product Management, IBM Messaging- und Collaboration-Lösungen, Stefan Sucker, CEO We4IT GmbH oder Christian Güdemann, Chairman von OpenNTF und CTO der WebGate Consulting AG, hilfreiche Tipps und Tricks weiter.

„Auf der IBM Connect in Orlando werden jedes Jahr die aktuellsten Trends rund um die IBM Collaboration Solutions präsentiert“, äußert We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker, der die Konferenz koordiniert. „Mit der BusinessConnect bringen wir die neuesten Entwicklungen nach Hamburg – vor allem für Interessenten, denen der Weg nach Orlando jedes Jahr zu weit ist.“ Die Planungen laufen aktuell auf Hochtouren. Unternehmen und auch Speaker können sich derzeit noch einbringen.

Die kostenlose Veranstaltung ist auf 100 Teilnehmer begrenzt. Das Themenspektrum umfasst alles Wissenswerte aus IBM Collaboration Solutions, Business Partner Lösungen, aktuellen Entwicklungstrends und Infrastrukturansätzen sowie Nutzung von Cloud-Services. Dabei reicht die Agenda von den Grundlagen zur Teamarbeit über die Einführung von Social Business bis hin zu Anwendungsfällen und technischen „Deep-Dive“-Sessions.

Anmeldungen, Call for Abstracts, Informationen für Sponsoren sowie weitere Informationen unter www.bccon.de

bccon

bccon steht für BusinessConnect Conference. bccon organisiert kostenfreie Konferenzen für Teilnehmer mit dem Schwerpunkt auf alle IBM Collaboration Solutions. Diese erfahren auf den Konferenzen aktuelle Neuigkeiten und Einblicke in die Arbeitsweise der Zukunft.
Informationen über zukünftige Veranstaltungen über Mailingliste oder bei Twitter unter #bcconde

Ein Gruppenkalender für zwei Welten

GroupCalendar Plus von We4IT synchronisiert IBM Domino und Microsoft Exchange gleichermaßen in eine Oberfläche

Zeit bildet die teuerste Ressource, über die Unternehmen verfügen. Die Vergeudung durch langwierige Abstimmungsprozesse sollte vermieden werden. Bei der einfachen und übersichtlichen Terminverwaltung und täglichen Planung von Besprechungen, egal ob in MS Outlook-, IBM Notes- oder auch in parallelen IT-Umgebungen, unterstützt der We4IT GroupCalendar Plus.

Als eine browserbasierte Kalenderanwendung verfügt der GroupCalendar Plus über viele Funktionen zur Erstellung, Verwaltung und Bearbeitung von Terminen – auch bei mehreren Standorten und Domänen. Hierfür berücksichtigt das Tool unter anderem sowohl Mehrsprachigkeit als auch die Darstellung der Termine in verschiedenen Zeitzonen. Highlight der Lösung: Termine der Anwender werden über eine bidirektionale Schnittstelle mit den Plattformen IBM Notes/Domino und Microsoft Exchange abgeglichen. „Dadurch ermöglichen wir, dass Termine zwischen Exchange und GroupCalendar Plus als auch zwischen Domino und GroupCalendar Plus synchronisiert werden können. Diese werden dann in einer übersichtlichen Planungskomponente für die Nutzer angezeigt“, erklärt Stefan Sucker Geschäftsführer der We4IT GmbH.

Vorteile eines einzigen Gruppenkalenders

Insbesondere in heterogenen IT-Landschaften, wie beispielsweise einer Mischumgebung mit Domino und Exchange, optimiert der GroupCalendar Plus das Terminmanagement, da dieser eine Synchronisation beider Systeme vornimmt und somit ein gemeinsames Arbeiten ermöglicht. Durch seine Skalierbarkeit ist das Tool in allen Organisationsgrößen einsetzbar, weil sich die Server- und Replikations-Komponenten mehrfach in räumlicher Nähe zu den Quellsystemen installieren lassen. Die Oberfläche ist intuitiv und übersichtlich gestaltet und bietet das flexible Filtern nach gesuchten Personen oder Gruppen. Sämtliche persönlichen oder administrativen Einstellungen nehmen Anwender zentral über die Browseroberfläche vor. Über das ausgefeilte Rechtekonzept wird Anwendern die Freigabe von Lese- und Bearbeitungsrechten auf ihre Termine für andere Mitarbeiter ermöglicht. Verschiedene Designvarianten sorgen für die übersichtliche Darstellung des Kalenders.

5 goldene Regeln für Business-Apps

IT-Spezialist Stefan Sucker, erklärt worauf Unternehmen unbedingt achten sollten

Laut einer Erhebung von ComScore wuchs die Anzahl der deutschen Smartphone-Nutzer im Juni 2013 auf 35.7 Millionen. Tendenz deutlich steigend. Immer mehr Smartphone-Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auch für geschäftliche Zwecke. Für Geschäftsführer und Entscheidungsträger ein willkommener Trend. Das Angebot an Business-Apps ist groß. Doch natürlich ist App nicht gleich App. Bereits im Vorfeld sollten sich Unternehmen eingehend mit den Anforderungen und Erwartungen auseinandersetzen. Stefan Sucker, We4IT-Geschäftsführer und Spezialist für mobile Lösungen, weiß, dass in Unternehmen häufig eine große Lücke klafft und Uneinigkeit über die Funktionen der neuen App herrscht. In fünf Regeln erklärt er, worauf Unternehmen unbedingt achten sollten.

1.    Eine schlechte Kopie hilft keinem Unternehmen

Unerlässlich ist eine individuelle Analyse von Anwendungen und Nutzungsverhalten der eigenen Mitarbeiter. Häufig steht zunächst der Gedanke „Wir brauchen eine App“ im Vordergrund – ohne dahinterstehendes Konzept. Gerne wird auch die App eines anderen Unternehmens als Vorlage genommen. Unternehmen müssen jedoch individuelle Faktoren klären. Nur dann entspricht die Anwendung auch längerfristig den eigenen Ansprüchen. Welche Funktionen soll die App genau beinhalten? Welcher Mitarbeiter muss auf welche Daten und Funktionen mobil zugreifen? Für wen sind welche Datenbanken erforderlich? Oder wie oft werden welche Funktionen überhaupt genutzt? Nach Analyse der Anforderungen stellt sich mitunter heraus, dass eine browserbasierte Lösung vielleicht auch eine sinnvolle Alternative darstellen kann.

2.    Vorsicht ist besser als Nachsicht

Eine mobile Anwendung muss über ein effizientes Rechtekonzept verfügen. Hierbei gilt es zu klären: Wie geht das Unternehmen mit kritischen Daten um? Wie werden diese geschützt? Welcher Mitarbeiter darf auf welche Daten zugreifen? Setzt das Unternehmen auf „Bring your own device“? Wie flexibel wird dieses Rechtekonzept verwaltet? Kann hierfür auf bestehende Datenbanken zurückgegriffen werden? Sollen Daten nicht nur online sondern auch offline bereitgestellt werden? Und wie erfolgt dabei die Verschlüsselung? Andernfalls ist der Missbrauch unternehmenskritischer Daten vorprogrammiert.

3.    Kurze Entwicklung, überschaubare Kosten

Die Entwicklung einer App ist in der Regel zeit- und kostenintensiv. Schon im Vorfeld müssen Unternehmen den zeitlichen Rahmen, die Kosten und aufkommende Eventualitäten mit dem Entwickler abstecken. Sonst drohen Kostenfallen. Häufig sind bereits während der Entwicklungsphase nicht vorhersehbare Anpassungen notwendig – sowohl auf funktionaler als auch auf technologischer Ebene. So verzögert sich das Projekt und ohne vorherige Absprache steigen die Kosten für die Entwicklung immens. Daher gilt: je kürzer die Entwicklungs- und Projektierungsphase, desto überschaubarer die Kosten. Es gibt beispielsweise Lösungen, bei denen Datenbanken bereits innerhalb weniger Stunden in eine App portiert werden.

 4.    Hinter den Vorhang schauen

Ein schönes Design ist erfreulich und kann beispielsweise im Außendienst beim Kunden für einen Aha-Effekt sorgen. Entscheidend sind aber letztlich die Funktionalitäten. Eine aufwendig gelayoutete App ist eine Frage von Zeit und Kosten. Geben Bedarf und Budget genug Spielraum für eine derartige Gestaltung, ist das erstrebenswert. Allerdings müssen Unternehmen auch eine zeitintensivere Entwicklungsphase einkalkulieren. Dabei sollte die App schlank und die Ladenzeiten kurz gehalten werden. Eine schöne App hilft keinem Mitarbeiter, wenn sie in der Praxis zu lange lädt oder nicht funktioniert. Daher sollte die Funktionalität bei der Entwicklung stets Priorität haben. Ein ansprechendes Layout ist natürlich „nice to have“.

5.    Flexibilität das A und O

Die Arbeitswelt wird immer mobiler. Gleiches gilt für die geschäftlichen Anforderungen. Schon vor der Entwicklung einer App sollten Unternehmen daher großen Wert auf die Flexibilität ihrer Anwendung legen. Kann oder wie kann die Lösung funktional erweitert werden? Welche Kosten und welchen zeitlichen Rahmen gilt es hierfür einzuplanen? Oder ist für die Integration neuer Funktionen eine zeitintensive Neuentwicklung erforderlich? Aufgrund der schnellen technologischen Veränderungen und Anforderungen wird die Entwicklung der App sonst zum teuren Langzeitprojekt.