BusinessConnect Conference 2014 in Hamburg

Knowledge Transfer gebündelt an einem Tag

Nachveranstaltung der IBM Connect am 19. März 2014 mit namhaften Referenten

Nur wenige Wochen nach der IBM Connect/Lotusphere in Orlando, Florida, veranstaltet die Community bccon.de mit mehreren IBM Business Partnern am 19. März die BusinessConnect Conference 2014 als Informationsveranstaltung im IBM Partner Solution Center in Hamburg.

bccon.de organisiert kostenfreie Konferenzen mit dem Schwerpunkt auf alle IBM Collaboration Solutions. Teilnehmer erfahren auf der BusinessConnect Conference 2014 aktuelle Neuigkeiten und Einblicke in die Arbeitsweise der Zukunft. Die Konferenz bildet den idealen Ort, um Business- und Technologie zusammenzubringen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Mit abwechslungsreichen Tracks aus den Bereichen Strategie, Lösungen, Entwicklung und Administration bieten die Aussteller den Teilnehmern ein informatives Rahmenprogramm. In 20 Sessions geben international renommierte Referenten wie Kramer Reeves, Director Product Management, IBM Messaging- und Collaboration-Lösungen, Stefan Sucker, CEO We4IT GmbH oder Christian Güdemann, Chairman von OpenNTF und CTO der WebGate Consulting AG, hilfreiche Tipps und Tricks weiter.

„Auf der IBM Connect in Orlando werden jedes Jahr die aktuellsten Trends rund um die IBM Collaboration Solutions präsentiert“, äußert We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker, der die Konferenz koordiniert. „Mit der BusinessConnect bringen wir die neuesten Entwicklungen nach Hamburg – vor allem für Interessenten, denen der Weg nach Orlando jedes Jahr zu weit ist.“ Die Planungen laufen aktuell auf Hochtouren. Unternehmen und auch Speaker können sich derzeit noch einbringen.

Die kostenlose Veranstaltung ist auf 100 Teilnehmer begrenzt. Das Themenspektrum umfasst alles Wissenswerte aus IBM Collaboration Solutions, Business Partner Lösungen, aktuellen Entwicklungstrends und Infrastrukturansätzen sowie Nutzung von Cloud-Services. Dabei reicht die Agenda von den Grundlagen zur Teamarbeit über die Einführung von Social Business bis hin zu Anwendungsfällen und technischen „Deep-Dive“-Sessions.

Anmeldungen, Call for Abstracts, Informationen für Sponsoren sowie weitere Informationen unter www.bccon.de

bccon

bccon steht für BusinessConnect Conference. bccon organisiert kostenfreie Konferenzen für Teilnehmer mit dem Schwerpunkt auf alle IBM Collaboration Solutions. Diese erfahren auf den Konferenzen aktuelle Neuigkeiten und Einblicke in die Arbeitsweise der Zukunft.
Informationen über zukünftige Veranstaltungen über Mailingliste oder bei Twitter unter #bcconde

Ein Gruppenkalender für zwei Welten

GroupCalendar Plus von We4IT synchronisiert IBM Domino und Microsoft Exchange gleichermaßen in eine Oberfläche

Zeit bildet die teuerste Ressource, über die Unternehmen verfügen. Die Vergeudung durch langwierige Abstimmungsprozesse sollte vermieden werden. Bei der einfachen und übersichtlichen Terminverwaltung und täglichen Planung von Besprechungen, egal ob in MS Outlook-, IBM Notes- oder auch in parallelen IT-Umgebungen, unterstützt der We4IT GroupCalendar Plus.

Als eine browserbasierte Kalenderanwendung verfügt der GroupCalendar Plus über viele Funktionen zur Erstellung, Verwaltung und Bearbeitung von Terminen – auch bei mehreren Standorten und Domänen. Hierfür berücksichtigt das Tool unter anderem sowohl Mehrsprachigkeit als auch die Darstellung der Termine in verschiedenen Zeitzonen. Highlight der Lösung: Termine der Anwender werden über eine bidirektionale Schnittstelle mit den Plattformen IBM Notes/Domino und Microsoft Exchange abgeglichen. „Dadurch ermöglichen wir, dass Termine zwischen Exchange und GroupCalendar Plus als auch zwischen Domino und GroupCalendar Plus synchronisiert werden können. Diese werden dann in einer übersichtlichen Planungskomponente für die Nutzer angezeigt“, erklärt Stefan Sucker Geschäftsführer der We4IT GmbH.

Vorteile eines einzigen Gruppenkalenders

Insbesondere in heterogenen IT-Landschaften, wie beispielsweise einer Mischumgebung mit Domino und Exchange, optimiert der GroupCalendar Plus das Terminmanagement, da dieser eine Synchronisation beider Systeme vornimmt und somit ein gemeinsames Arbeiten ermöglicht. Durch seine Skalierbarkeit ist das Tool in allen Organisationsgrößen einsetzbar, weil sich die Server- und Replikations-Komponenten mehrfach in räumlicher Nähe zu den Quellsystemen installieren lassen. Die Oberfläche ist intuitiv und übersichtlich gestaltet und bietet das flexible Filtern nach gesuchten Personen oder Gruppen. Sämtliche persönlichen oder administrativen Einstellungen nehmen Anwender zentral über die Browseroberfläche vor. Über das ausgefeilte Rechtekonzept wird Anwendern die Freigabe von Lese- und Bearbeitungsrechten auf ihre Termine für andere Mitarbeiter ermöglicht. Verschiedene Designvarianten sorgen für die übersichtliche Darstellung des Kalenders.

5 goldene Regeln für Business-Apps

IT-Spezialist Stefan Sucker, erklärt worauf Unternehmen unbedingt achten sollten

Laut einer Erhebung von ComScore wuchs die Anzahl der deutschen Smartphone-Nutzer im Juni 2013 auf 35.7 Millionen. Tendenz deutlich steigend. Immer mehr Smartphone-Besitzer nutzen ihr Mobiltelefon auch für geschäftliche Zwecke. Für Geschäftsführer und Entscheidungsträger ein willkommener Trend. Das Angebot an Business-Apps ist groß. Doch natürlich ist App nicht gleich App. Bereits im Vorfeld sollten sich Unternehmen eingehend mit den Anforderungen und Erwartungen auseinandersetzen. Stefan Sucker, We4IT-Geschäftsführer und Spezialist für mobile Lösungen, weiß, dass in Unternehmen häufig eine große Lücke klafft und Uneinigkeit über die Funktionen der neuen App herrscht. In fünf Regeln erklärt er, worauf Unternehmen unbedingt achten sollten.

1.    Eine schlechte Kopie hilft keinem Unternehmen

Unerlässlich ist eine individuelle Analyse von Anwendungen und Nutzungsverhalten der eigenen Mitarbeiter. Häufig steht zunächst der Gedanke „Wir brauchen eine App“ im Vordergrund – ohne dahinterstehendes Konzept. Gerne wird auch die App eines anderen Unternehmens als Vorlage genommen. Unternehmen müssen jedoch individuelle Faktoren klären. Nur dann entspricht die Anwendung auch längerfristig den eigenen Ansprüchen. Welche Funktionen soll die App genau beinhalten? Welcher Mitarbeiter muss auf welche Daten und Funktionen mobil zugreifen? Für wen sind welche Datenbanken erforderlich? Oder wie oft werden welche Funktionen überhaupt genutzt? Nach Analyse der Anforderungen stellt sich mitunter heraus, dass eine browserbasierte Lösung vielleicht auch eine sinnvolle Alternative darstellen kann.

2.    Vorsicht ist besser als Nachsicht

Eine mobile Anwendung muss über ein effizientes Rechtekonzept verfügen. Hierbei gilt es zu klären: Wie geht das Unternehmen mit kritischen Daten um? Wie werden diese geschützt? Welcher Mitarbeiter darf auf welche Daten zugreifen? Setzt das Unternehmen auf „Bring your own device“? Wie flexibel wird dieses Rechtekonzept verwaltet? Kann hierfür auf bestehende Datenbanken zurückgegriffen werden? Sollen Daten nicht nur online sondern auch offline bereitgestellt werden? Und wie erfolgt dabei die Verschlüsselung? Andernfalls ist der Missbrauch unternehmenskritischer Daten vorprogrammiert.

3.    Kurze Entwicklung, überschaubare Kosten

Die Entwicklung einer App ist in der Regel zeit- und kostenintensiv. Schon im Vorfeld müssen Unternehmen den zeitlichen Rahmen, die Kosten und aufkommende Eventualitäten mit dem Entwickler abstecken. Sonst drohen Kostenfallen. Häufig sind bereits während der Entwicklungsphase nicht vorhersehbare Anpassungen notwendig – sowohl auf funktionaler als auch auf technologischer Ebene. So verzögert sich das Projekt und ohne vorherige Absprache steigen die Kosten für die Entwicklung immens. Daher gilt: je kürzer die Entwicklungs- und Projektierungsphase, desto überschaubarer die Kosten. Es gibt beispielsweise Lösungen, bei denen Datenbanken bereits innerhalb weniger Stunden in eine App portiert werden.

 4.    Hinter den Vorhang schauen

Ein schönes Design ist erfreulich und kann beispielsweise im Außendienst beim Kunden für einen Aha-Effekt sorgen. Entscheidend sind aber letztlich die Funktionalitäten. Eine aufwendig gelayoutete App ist eine Frage von Zeit und Kosten. Geben Bedarf und Budget genug Spielraum für eine derartige Gestaltung, ist das erstrebenswert. Allerdings müssen Unternehmen auch eine zeitintensivere Entwicklungsphase einkalkulieren. Dabei sollte die App schlank und die Ladenzeiten kurz gehalten werden. Eine schöne App hilft keinem Mitarbeiter, wenn sie in der Praxis zu lange lädt oder nicht funktioniert. Daher sollte die Funktionalität bei der Entwicklung stets Priorität haben. Ein ansprechendes Layout ist natürlich „nice to have“.

5.    Flexibilität das A und O

Die Arbeitswelt wird immer mobiler. Gleiches gilt für die geschäftlichen Anforderungen. Schon vor der Entwicklung einer App sollten Unternehmen daher großen Wert auf die Flexibilität ihrer Anwendung legen. Kann oder wie kann die Lösung funktional erweitert werden? Welche Kosten und welchen zeitlichen Rahmen gilt es hierfür einzuplanen? Oder ist für die Integration neuer Funktionen eine zeitintensive Neuentwicklung erforderlich? Aufgrund der schnellen technologischen Veränderungen und Anforderungen wird die Entwicklung der App sonst zum teuren Langzeitprojekt.

 

We4IT auf der SNoUG

Bremer Software-Experte als Sponsor und Aussteller in Zürich

Am Donnerstag, den 14. November 2013, feiert die Schweizer Notes User Group 20-jähriges Jubiläum auf der SNoUG Herbsttagung bei der IBM Schweiz in Zürich. Dabei lässt die Veranstaltung die vergangenen 20 Jahre Revue passieren, schaut aber natürlich auch in die Zukunft –  mit vielen spannenden Themen rund um das gesamte Notes-Portfolio. Auf der Agenda stehen die Bereiche Lösungen, Entwicklung, Engineering und Mobile. Als Aussteller und Sponsor ist auch die We4IT GmbH aus Bremen vor Ort. In Zürich präsentiert der Bremer Notes-Experte sein umfassendes Leistungsangebot. Im Fokus stehen dabei vor allem das Application Framework Aveedo, der We4IT Groupcalendar+ für ein effizientes Terminmanagement – auch zwischen Notes und Exchange – sowie die We4IT Managed Services.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter http://www.snoug.ch

Modernisieren von IBM Notes-Anwendungen auf der DNUG

Stefan Sucker von We4IT hält Vortrag zum Application Framework Aveedo in Frankfurt

Im Lindner Congress Hotel Frankfurt auf der DNUG Konferenz vom 11. bis 13. November präsentiert der Bremer Notes-Experte We4IT sein Application Framework Aveedo. Geschäftsführer Stefan Sucker referiert zum Thema „Modernisieren von Notes-Anwendungen“ und zeigt lösungsorientiert, wie Unternehmen ihre etablierten Notes-Applikationen ins Social Business, ins Web und auf mobilen Endgeräten integrieren. Dabei verfolgt das Unternehmen den strikten Ansatz: „Konfigurieren statt Programmieren.“ Sämtliche We4IT-Lösungen sind auf eine schnelle und intuitive Bedienung ausgelegt. Im Vordergrund steht immer der Anwender. „Unternehmen sollen keine unnötige Zeit in unsere Lösungen investieren“, verdeutlicht We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker. „Unser Anspruch ist es, die gewünschten Funktionalitäten in kürzester Zeit und mit nur weniger Mausklicks bereitzustellen. Dafür steht nicht nur unser XPages-Framework Aveedo, sondern auch unsere anderen Lösungen wie beispielsweise die mobile Anwendung docLinkr.“

„Immer mehr Unternehmen binden Social Business in ihre täglichen Arbeitsabläufe ein“, so Sucker. „Die Umstellung und die Einbettung etablierter Notes-Anwendungen stellt viele Unternehmen jedoch vor große Herausforderungen. Daher bieten wir mit Aveedo ein Tool, das es Unternehmen sowohl ermöglicht, Applikationen zu modernisieren, zu mobilisieren, in Social Business zu integrieren und die Arbeitsprozesse auch durch vorgefertigte Out-of-the-Box-Anwendungen zu optimieren.“

ConnectDay in Leipzig: Notes-Anwendungen 2.0 mit We4IT

Stefan Sucker referiert am 26. November 2013 über Modernisierung und Mobilisierung von IBM Notes Client-Anwendungen

Social, Web und Mobil – diese Business-Herausforderungen sind allgegenwärtig. Das mobile, vernetzte Arbeiten nimmt stetig zu. Viele Mitarbeiter arbeiten nicht mehr rein stationär zu strikt geregelten Arbeitszeiten. Um der Flexibilität der Arbeitswelt gerecht zu werden, benötigen Unternehmen eine moderne IT-Landschaft und müssen ihre Client-Anwendungen entsprechend modernisieren, mobilisieren und in eine Social Business Umgebung einbetten. Wie das funktioniert, verdeutlicht der Bremer Notes-Experte We4IT auf dem ConnectDay am 26. November 2013 im pentahotel in Leipzig. In zwei Vorträgen referiert We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker und zeigt auf, wie Unternehmen ihre Notes-Landschaft effizient und ohne Programmierung optimieren. Dabei stellt das Unternehmen seine native App docLinkr und das Application Framework Aveedo vor. „Unsere Lösungen sind flexibel und innerhalb kürzester Zeit einsetzbar. Auf dem ConnectDay in Leipzig können wir diese praxisnah vorstellen und auch auf individuelle Rückfragen eingehen“, erklärt We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker.

Bereits im September präsentierte die We4IT ihre Lösungen auf dem ConnectDay in Köln.  Dort stellte der Notes-Experte seine intuitiv bedienbaren Lösungen vor. Im Vordergrund steht dabei der Ansatz „konfigurieren statt programmieren“. „Unsere Kunden sollen keine kostbare Zeit in unsere Anwendungen, sondern vielmehr in die erforderlichen Prozesse investieren“, verdeutlicht Sucker den Ansatz.

Kostenfreie Anmeldung und weitere Informationen zum ConnectDay in Leipzig unter http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/ConnectDay26112013.htm

IBM Übernahmen

Laut Mark Register, Vice President Software Business Partners and Midmarket IBM Software Group, kündigt IBM zwei Übernahmen an.

IBM plant Übernahme von The Now Factory am 1. Oktober 2013. IBM kündigte eine verbindliche Vereinbarung über die Übernahme von The Now Factory an, einem privaten Anbieter von Analysesoftware, die Communications Service Provider (CSPs) bei der Optimierung der Kundenfunktionalität und bei der Förderung neuer Umsatzchance unterstützt.

Durch die heutige Übernahme wird auch das IBM MobileFirst Analytics-Portfolio erweitert. Dieses zielt darauf ab, die Analyse des Einsatzes mobiler Geräte in Unternehmen zu verbessern, sodass herausragende Kundenfunktionalität sichergestellt werden kann.

Die Software von The Now Factory ermöglicht es CSPs, durch die Auswertung massiver Bestände an Netz- und Geschäftsdaten echtzeitorientierte Einblicke in das Verhalten von Kunden zu gewinnen. Anhand derartiger Erkenntnisse können CSPs ihren Kunden optimierte Servicequalität bereitstellen, indem sie negative Ereignisse und Netzausfälle optimiert verwalten.

Die Nachfrage nach diesem Typ Software resultiert einerseits aus der explosionsartig ansteigenden Flut von Echtzeitdaten, die von mobilen Geräten generiert werden, und andererseits aus der Belastung mobiler Netze in Zusammenhang mit dem unmittelbaren Erfassen und Verarbeiten von Ereignissen, dem Überwachen der Netzleistung und dem Erzielen von Einblicken in die Auswirkungen von Kundeninteraktionen.

IBM hat Xtify Inc. übernommen. Am 3. Oktober 2013 kündigte IBM die Übernahme von Xtify Inc. an. Dies ist ein führender Anbieter cloudbasierter mobiler Messaging-Tools, mit denen Unternehmen den Verkauf mobiler Anwendungen ankurbeln, verstärkte Anreize für den Besuch von Filialen schaffen sowie Kunden durch personalisierte Angebote gewinnen können.

Die Übernahme sorgt für eine Ausweitung des mobilen Leistungsspektrums von IBM auf digitale Anbieter sämtlicher Branchen – vom Einzelhandel bis zum öffentlichen Sektor – auf der Grundlage von Cloud-Services.

Xtify trägt zu einer Erweiterung der IBM Smarter Commerce-Initiative bei und bietet Erstellung von Kampagnen, personalisierte Inhalte und dynamische Echtzeitsegmentierung und -analyse für alle mobilen Geräte und Browser. Die Technologie unterstützt Unternehmen dabei, Benutzer mobiler Anwendungen und Websitebesucher auf sich aufmerksam zu machen, zu gewinnen und auch zu binden. Über die cloudbasierte Xtify-Plattform für Kampagnenmanagement werden mobile Anwender benachrichtigt, wenn neue Inhalte und Promotions verfügbar sind, mit denen Unternehmen ihre Kundenbeziehungen vertiefen können.

We4IT auf IBM BusinessConnect

Bremer Software-Experte ist Silber Sponsor der IBM-Veranstaltung

Querdenken, Zukunft lenken: So lautet das Motto der IBM BusinessConnect 2013 vom 15. bis 16. Oktober im Congress Center Rosengarten Mannheim. Als Silber Partner begrüßt die Bremer We4IT Interessenten an Stand 14 und präsentiert seine Softwarelösungen. Schwerpunkte dabei: das Application Framework Aveedo, IBM SmartCloud for Social Business und Managed IT Services für die IBM Collaboration Solutions. „Social, Web und Mobile: Darauf fokussieren sich unsere Lösungen“, fasst We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker zusammen. „An unserem Stand auf der BusinessConnect zeigen wir, wie das auch ohne programmieren möglich ist. Anwender müssen unsere Lösungen ausschließlich konfigurieren.“ Thematisch stehen für das Bremer Unternehmen die Mobilisierung von IBM Domino Anwendungen und die Modernisierung von Notes Client Anwendungen für Social Business, Web und mobile Endgeräte im Vordergrund.

Zudem zeigt We4IT Möglichkeiten zur Kosteneinsparung durch die Nutzung von Cloud-Angeboten und von Managed Services in der Betreuung bestehender IBM Collaboration Solutions Umgebungen. Als Managed Service Provider bietet We4IT vielfältige Angebote.

Insgesamt erwartet IBM über 1.000 Teilnehmer auf der BusinessConnect in Mannheim – LOB Fachabteilungsleiter, Top-Entscheider, Vor- und Querdenker unterschiedlicher Branchen, die zum Wissens- und Erfahrungsaustausch zusammenkommen. Erstmalig hat die IBM in diesem Jahr eine andere Perspektive eingenommen und die führende IBM Veranstaltung für Social Business – die IBM Connect – mit der IBM Performance, dem renommierten Event für Business Analytics und Big Data und der IBM ECM Anwendertagung vereint. Zudem wurden die Inhalte Smarter Commerce und Smarter Cities in die Veranstaltung integriert.

docLinkr 3.1 für mobile IBM Notes-Anwendungen

Neues Release der nativen We4IT-App zur Mobilisierung sämtlicher IBM Domino Anwendungen

Mobiler Zugriff auf das Customer Relationship Management,  Helpdesk oder andere Informationsanwendungen: Mit We4IT docLinkr konfigurieren Anwender individuelle Apps für sämtliche IBM Domino Anwendungen. Nun steht bereits Version 3.1 der nativen App mit einigen Neuerungen im Google und Apple Play Store zum Download bereit. „Ziel unserer Lösungen ist es immer, die Anwendungsmöglichkeiten und die Usability zu erhöhen. Neben der Behebung kleinerer Bugs haben wir diverse funktionale Neuerungen integriert. Menüpunkte können fortan als Einstiegsquelle erstellt und konfiguriert werden, um so beispielsweise eine Outline zu kreieren. Auch die Konfiguration von Dokumenten als Einstiegsquelle ist mit dem neuen docLinkr-Release zum Beispiel möglich“, erklärt Stefan Sucker, Geschäftsführer der We4IT GmbH aus Bremen.

Zur besseren Übersicht hat We4IT auch die Anordnung überarbeitet: Einstiegsdatenquellen und weiterführende Datenquellen sortieren Anwender nun je nach Bedarf. Auch können Werte in einer Spalte optional nur einmal angezeigt werden. Zudem ermöglicht die neue Version nun auch das Erstellen von Antwort-Dokumenten aus dem aktuellen Kontext. Die Verstecken-Wenn-Formel „@IsNewDoc“ supportet die neue Version ebenfalls. Darüber hinaus hat der Bremer Notes- und Mobilisierungs-Experte Standardkonfigurationen wie Navigation, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten sowie Schaltflächen aktualisiert.

We4IT gibt alle Produkte für IBM Domino 9 frei

Auch GroupCalendar nach Bug-Fix-Release von IBM jetzt Domino 9 ready

We4IT goes Domino 9: Der Bremer Software-Anbieter gibt alle Produkte für IBM Notes/Domino 9 Social Edition frei. Unternehmen, die von den Vorzügen der neuen Social Business Umgebung profitieren wollen, können neben dem Application Framework Aveedo und der mobilen Anwendung docLinkr jetzt auch den We4IT GroupCalendar einsetzen. „Für den Gruppenkalendar mussten wir noch einen Bug-Release von IBM abwarten“, erklärt We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker. „Dies ist mit dem Interim Fix 2 und 3 nun geschehen.“

Zum Hintergrund: In der Domino 9 Version von IBM befindet sich ein Semaphore Bug. Für den Einsatz des GroupCalendar auf IBM Domino 9 in der ServerTask-Version müssen Anwender daher den Interim Fix 2 oder 3 installieren. Andernfalls stürzt der Domino Server nach einiger Zeit ab. Im FP1, das Ende des Jahres erscheinen wird, soll das Interim Fix laut IBM dann enthalten sein.